Pedro Sánchez stand am Mittwoch im spanischen Parlament wie ein Mann, der versucht, einen Waldbrand mit einer Gießkanne zu löschen – und dabei betont, dass es eigentlich gar kein Feuer gibt. Der spanische Regierungschef sah sich erneut gezwungen zu erklären, dass die zahlreichen Korruptionsaffären in seinem Umfeld keineswegs bedeuten würden, dass es ein Korruptionsproblem gebe. Ganz im Gegenteil. Alles werde nur künstlich aufgeblasen, vermischt und dramatisiert. Übersetzt heißt das ungefähr:...
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