Was für Zeiten:Gestern noch Kamelrennen, Goldhähne und 24-Karat-Waschbecken – heute offenbar Kassensturz in der Wüste. Ausgerechnet die Öl-Scheichs, sonst eher bekannt für Superjachten, Skyline-Wahnsinn und Luxus ohne Bremsweg, sollen jetzt in Washington nach Dollar-Hilfe fragen. Kurz gesagt:Die Wüsten-Milliardäre brauchen plötzlich flüssige Mittel – und Donald Trump soll den Geldhahn aufdrehen. Vom Petrodollar zur Portokasse Jahrelang war das Geschäftsmodell am Golf simpel:Öl raus – Dollar...
Die Urlaubsreise ist längst gebucht, der Flug bezahlt, das Hotel reserviert – und...
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Österreich
Ein sechsjähriges Kind. Ein Verbrechen, das kaum in Worte zu fassen ist. Und am Ende steht ein Urteil von viereinhalb...
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Wenn in Österreich die Budgetverhandlungen beginnen, dauert es meist nicht lange, bis eine besonders schlagkräftige...
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