Nach 33 Jahren Ehe haben Barack und Michelle Obama endlich verraten, warum ihre Beziehung immer noch funktioniert. Die Antwort ist überraschend einfach: Einer hebt ab, die andere hält das Seil fest.
Michelle erklärte in einem Interview, dass ihr Mann ihr immer wieder gezeigt habe, größer zu denken. Ohne Barack wäre sie vermutlich Anwältin geblieben, hätte ein schönes Leben geführt und sich gelegentlich über Parkplatzprobleme geärgert. Mit Barack dagegen landete sie im Weißen Haus, auf Weltbühnen und in Geschichtsbüchern.
Barack wiederum sieht die Sache deutlich pragmatischer. Frei übersetzt lautet seine Botschaft: „Ohne Michelle wäre ich wahrscheinlich ständig irgendwo gegen eine Wand gelaufen.“
Während Michelle ihren Mann als Mutmacher beschreibt, bezeichnet Barack seine Frau als Anker. Oder anders gesagt: Er hatte die großen Visionen, sie den funktionierenden Kalender.
Auch beim Thema Alter zeigte sich das Paar bemerkenswert ehrlich. Barack räumte ein, dass seine Karriere als Freizeit-Basketballstar langsam dem Ende entgegengeht. Die Knie, die Achillessehne und vermutlich sämtliche Orthopäden seines Vertrauens hätten inzwischen ein Mitspracherecht.
Michelle hingegen scheint körperlich deutlich fitter unterwegs zu sein. Barack lobte ihre Beweglichkeit, worauf sie ihm freundlich, aber bestimmt erklärte, dass man dafür eben etwas tun müsse.
Besonders unterhaltsam wurde es beim Thema Haare. Während Barack seine grauen Haare inzwischen mit Würde trägt, merkte Michelle trocken an, dass Färbemittel durchaus erhältlich seien. Der Ex-Präsident winkte jedoch ab. Zu viel Aufwand.
Fazit: Nach über drei Jahrzehnten Ehe wirken die Obamas noch immer wie ein eingespieltes Team. Er liefert die großen Reden, sie die Realität. Er wird grau, sie macht Witze darüber. Und genau deshalb scheint das Ganze erstaunlich gut zu funktionieren.


0 Kommentare