V+GmbH & Co. Fonds und die immer währende Geldvernichtung

V+GmbH & Co. Fonds und die immer währende Geldvernichtung

Veröffentlicht

Donnerstag, 08.11.2018
von Red. TB

Es ist jedes Jahr wieder ein neues Trauerspiel. In der Verantwortung stehen dafür der Geschäftsführer der Fonds und die Service KVG. Beide haben mit der dauerhaften Geldvernichtung wohl kein Problem, denn aus dem Topf der Anlegergelder werden ja auch ihre Gehälter bzw. Dienstleistungen bezahlt. Irgendwo muss dann auch einmal Shluß sein mit der dauerhaften Vernichtung der Anlegergelder, so Wolfgang Müller von der Leipzig IG V Plus. Sowohl herrn Brunner als auch Herrn Klaile liegen seit geraumer Zeit ein Konzept vor die Fonds in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln. Das dies dann nicht im Interesse der beiden Herren sein mag, das kann natürlich durchaus sein, sollte den Anlegern aber letztlich dann egal sein. Unverständlich ist uns auch, so Wolfgang Müller, das es in diesem Jahr noch keine Gesellschafterversammlung gab, obwohl diese von dem Geschäftsführer des Unternehmens für September 2018 avisiert worden war. Schaut man sich die neuen Bilanzen der einzelnen Fonds unter www.diebewertung.de an, dann kann man nur noch eine „Stink Wut“ bekommen als Anleger, wie hier mit den Anlegergeldern umgegangen wird.

Wir werden den Druck auf die Geschäftsführung der Fonds nun erhöhen, so Wolfgang Müller von der IG V Plus aus Leipzig, so lange bis sich der Geschäftsführer endlich damit befasst und im Sinne der Anleger handelt.

Bildnachweis:

Geldverbrennung | © WolfBlur / Pixabay

von Autor: Red. TB
am: Donnerstag, 08.11.2018

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