Für Anleger und Verbraucher gibt es am 24. September 2026 in Österreich eine ganze Reihe neuer Meldungen. Besonders schwer wiegt das endgültige Aus für die börsennotierte Marinomed Biotech AG: Das Insolvenzgericht hat die Schließung des Unternehmens angeordnet, die Wiener Börse setzte den Aktienhandel aus. Gleichzeitig kündigt die Falkensteiner-Gruppe ein Nachrangdarlehen über bis zu 18 Millionen Euro an. Bei einem China-Anleihefonds der Erste Asset Management wird das Anteilscheingeschäft vorübergehend ausgesetzt. Hinzu kommen neue Insolvenzen, Liquidationen, Glücksspielbedingungen und eine neue Tabak-Preiskundmachung.
Marinomed Biotech wird geschlossen – Aktienhandel ausgesetzt
Für Anleger ist dies die mit Abstand einschneidendste Meldung des Tages.
Die bereits insolvente Marinomed Biotech AG wird geschlossen.
Insolvenzverwalterin Ulla Reisch beantragte während der gerichtlichen Tagsatzung am 24. September die Schließung des Unternehmens. Das Insolvenzgericht entsprach diesem Antrag.
Nach Angaben des Unternehmens konnte der Fortbetrieb nicht mehr sichergestellt werden.
Dafür werden drei Gründe genannt:
Der laufende Geschäftsbetrieb erzielte nicht die notwendigen positiven Ergebnisse.
Ein geplanter Verkauf von Lizenzrechten konnte nicht rechtzeitig abgeschlossen werden.
Und Gespräche mit möglichen Investoren blieben bislang erfolglos.
Damit beginnt nun die nächste Phase des Insolvenzverfahrens.
Die Insolvenzverwalterin will die Vermögenswerte des Unternehmens verkaufen.
Welche Erlöse sich damit erzielen lassen und welche Folgen dies letztlich für Aktionäre und Gläubiger haben wird, steht noch nicht fest.
Wiener Börse zieht die Konsequenz
Unmittelbar nach der Nachricht reagierte die Wiener Börse.
Der Handel mit der Marinomed-Aktie, ISIN ATMARINOMED6, wurde bis auf Weiteres ausgesetzt.
Noch wichtiger für Anleger:
Alle bestehenden Börsenaufträge wurden für erloschen erklärt.
Sollte der Handel irgendwann wieder aufgenommen werden, müssten entsprechende Aufträge gegebenenfalls neu erteilt werden.
Die Handelsaussetzung erfolgte ausdrücklich wegen der Ad-hoc-Mitteilung über die Einstellung des Fortbetriebs und die Schließung des Unternehmens.
Für Aktionäre ist die Meldung damit wesentlich gravierender als eine gewöhnliche Insolvenzmeldung: Es geht nicht mehr um die Suche nach einem Weg zur Fortführung des operativen Unternehmens, sondern um dessen gerichtlich angeordnete Schließung und die Verwertung der vorhandenen Vermögenswerte.
Falkensteiner sammelt bis zu 18 Millionen Euro bei Anlegern ein
Eine völlig andere Kapitalmarktmeldung kommt von der FMTG – Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG.
Im offiziellen österreichischen Amtsblatt EVI wurde heute eine neue Hinweisbekanntmachung nach dem Kapitalmarktgesetz veröffentlicht.
Das Unternehmen bietet Anlegern ein qualifiziertes Nachrangdarlehen mit fünfjähriger Laufzeit an.
Das geplante Emissionsvolumen beträgt bis zu
18 Millionen Euro.
Die Zeichnungsfrist soll am 29. September 2026 beginnen und regulär am 29. November 2026 enden.
Die Emittentin kann diese Frist während der Angebotsperiode zusätzlich um bis zu 28 Tage verlängern.
Der vollständige Kapitalmarktprospekt wird bei der Oesterreichischen Kontrollbank hinterlegt und über die Investmentplattform der Gesellschaft veröffentlicht.
Für Anleger ist dabei insbesondere der Begriff Nachrangdarlehen wichtig.
Bei einem solchen Investment handelt es sich nicht um ein gewöhnliches Sparprodukt. Die konkreten Bedingungen, Risiken, Nachrangbestimmungen, Verzinsung und Rückzahlungsbedingungen ergeben sich aus dem vollständigen Prospekt und sollten vor einer Anlageentscheidung geprüft werden.
Die heutige EVI-Veröffentlichung selbst ist zunächst die gesetzliche Hinweisbekanntmachung zum Angebot.
ERSTE BOND CHINA wird vorübergehend ausgesetzt
Auch Kunden der Erste Asset Management finden heute eine wichtige Anlegerinformation im österreichischen Amtsblatt.
Betroffen ist der Fonds
ERSTE BOND CHINA.
Vom 2. bis einschließlich 6. Oktober 2026 können keine Rechenwerte ermittelt werden.
Deshalb wird das Anteilscheingeschäft während dieses Zeitraums ausgesetzt.
Grund ist allerdings keine Unternehmenskrise.
Der China Interbank Bond Market ist wegen Feiertagen vom 1. bis 5. Oktober geschlossen.
Der nächste Rechenwert soll am 7. Oktober 2026 ermittelt und veröffentlicht werden. Die bis dahin gesammelten Anteilscheingeschäfte werden dann berücksichtigt.
Für Anleger ist die Unterscheidung wichtig:
Die Aussetzung ist nach der heutigen Veröffentlichung durch die chinesischen Feiertage und die dadurch fehlende Bewertungsmöglichkeit begründet – nicht durch eine im Amtsblatt genannte finanzielle Schieflage des Fonds.
Gleich mehrere neue Insolvenzen
Auch im österreichischen Insolvenzgeschehen gibt es am 24. September mehrere neue Verfahren.
Der Insolvenzticker des Alpenländischen Kreditorenverbands weist heute unter anderem folgende neu eröffneten Verfahren aus:
Plus Quadratmeter e.U. in Wien
Marwin Mühlbach, Platten- und Fliesenleger, Hollabrunn
Hani Living GmbH in Wien
Reifnitz Seenstraße 15 Projekt GmbH & Co KG in Wien
FEDER Bau GmbH in Tulln
Alle fünf Verfahren werden im AKV-Insolvenzticker mit dem Eröffnungsdatum 24. September 2026 geführt.
Plus Quadratmeter e.U.: Konkurs in Wien
Über das Vermögen von Plus Quadratmeter e.U. wurde heute beim Handelsgericht Wien ein Konkursverfahren eröffnet.
Die Forderungsanmeldefrist läuft nach Angaben des KSV1870 bis zum 2. November 2026.
Damit sollten insbesondere Kunden, Lieferanten oder andere Geschäftspartner prüfen, ob sie noch offene Forderungen gegenüber dem Unternehmen besitzen.
Hani Living GmbH: Einzelhandelsunternehmen insolvent
Ebenfalls beim Handelsgericht Wien wurde heute ein Konkursverfahren über die Hani Living GmbH eröffnet.
Das Unternehmen wird vom AKV der Branche Einzelhandel zugeordnet.
Bemerkenswert ist hier:
Das Verfahren wurde nicht aufgrund eines Eigenantrags des Unternehmens eröffnet, sondern aufgrund eines Gläubigerantrags.
Das bedeutet zunächst nur, dass ein Gläubiger die Eröffnung beantragt hat. Über die konkreten Ursachen der Zahlungsprobleme sagt dieser Umstand allein nichts aus.
FEDER Bau GmbH meldet selbst Insolvenz an
Anders ist die Situation bei der FEDER Bau GmbH aus Tulln an der Donau.
Das Hochbauunternehmen stellte selbst den Insolvenzantrag.
Das Landesgericht St. Pölten eröffnete am 24. September das Konkursverfahren.
Die Forderungsanmeldefrist läuft nach Angaben des KSV bis zum 10. November 2026.
Für Kunden des Unternehmens kann dies insbesondere dann relevant werden, wenn bereits Anzahlungen geleistet wurden oder Bauleistungen noch ausstehen.
Solche Forderungen müssen individuell im Insolvenzverfahren geprüft werden.
Immobilienprojektgesellschaft in Konkurs
Auch die Reifnitz Seenstraße 15 Projekt GmbH & Co KG kann nach Angaben des AKV ihren laufenden Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen.
Das Handelsgericht Wien eröffnete heute auf Eigenantrag das Konkursverfahren.
Die Forderungsanmeldefrist endet am 3. November 2026.
Berichts- und Prüfungstagsatzung sind für den 17. November 2026 angesetzt.
Die Gesellschaft wird beim AKV der Branche Finanz- und Versicherungsdienstleistungen zugeordnet.
Konkurs eines Fliesenlegers in Niederösterreich
Ein weiteres heute eröffnetes Verfahren betrifft den Platten- und Fliesenleger Marwin Mühlbach aus Hollabrunn.
Das Landesgericht Korneuburg eröffnete das Konkursverfahren am 24. September.
Hier kam der Antrag ebenfalls von einem Gläubiger.
Für Verbraucher sind Insolvenzen von Handwerks- und Bauunternehmen besonders dann relevant, wenn Aufträge bereits bezahlt oder angezahlt, aber noch nicht vollständig ausgeführt wurden.
Grazer Restaurant Trenta beantragt Sanierungsverfahren
Hinzu kommt eine größere Gastronomieinsolvenz.
Die Armo GmbH, Betreiberin des Restaurants Trenta in Graz-Eggenberg, hat am 24. September ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung beantragt.
Nach den veröffentlichten Angaben stehen Aktiva von ungefähr 42.000 Euro Passiva von rund 228.000 Euro gegenüber.
Betroffen sind demnach 15 Gläubiger sowie 15 Beschäftigte.
Das Restaurant soll weitergeführt werden.
Der Sanierungsplan sieht nach den veröffentlichten Angaben eine Quote von insgesamt 20 Prozent, zahlbar innerhalb von zwei Jahren nach Annahme des Plans, vor.
Als Ursachen nennt das Unternehmen unter anderem einen Rückgang der Gästezahlen und Abgabenrückstände, die zu Liquiditätsproblemen geführt hätten.
Drei Unternehmen befinden sich in Liquidation
Das österreichische Amtsblatt enthält heute außerdem drei neue Gläubigeraufforderungen.
Betroffen sind:
Rebus Real GmbH in Liqu.
Colono Gourmet GmbH in Liqu.
Nani Holding GmbH
Alle drei Gesellschaften wurden aufgelöst beziehungsweise befinden sich in Liquidation. Gläubiger werden offiziell aufgefordert, sich bei den jeweiligen Liquidatoren zu melden.
Wichtig ist dabei die Abgrenzung zur Insolvenz:
Eine Liquidation bedeutet nicht automatisch Insolvenz oder Zahlungsunfähigkeit.
Sie bedeutet zunächst, dass die Gesellschaft abgewickelt wird.
Gerade deshalb werden Gläubiger öffentlich aufgerufen, bestehende Forderungen geltend zu machen.
Verbraucher: Neuer Energydrink-Test fällt überraschend gut aus
Auch für Verbraucher gibt es heute eine neue Untersuchung.
Die Arbeiterkammer Oberösterreich ließ zwölf im Handel erhältliche Energydrinks auf Bisphenol A (BPA) untersuchen.
Das Ergebnis:
In keiner einzigen Probe konnte BPA nachgewiesen werden.
Das ist deshalb bemerkenswert, weil BPA aus Beschichtungen von Getränkedosen in Lebensmittel übergehen kann.
Die AK warnt allerdings ausdrücklich davor, das Testergebnis als gesundheitlichen Freibrief für Energydrinks zu verstehen.
Einige der untersuchten Produkte enthielten pro Dose beziehungsweise Flasche bis zu 181,5 Milligramm Koffein.
Zum Vergleich führt die AK eine Maximaleinzeldosis von 200 Milligramm an.
Auch beim Zucker sind die Mengen erheblich: Drei Dosen beziehungsweise Flaschen der untersuchten Energydrinks kommen zusammen auf bis zu 65 Gramm Zucker.
Besonders bei Kindern und Jugendlichen sieht die AK den Konsum deshalb weiterhin kritisch.
Neues Smartphone-Label: Verbraucher können Reparierbarkeit erkennen
Der VKI informiert heute außerdem ausführlich über das neue EU-Energielabel für Smartphones und Tablets.
Das Label enthält inzwischen erheblich mehr Informationen als nur den Energieverbrauch.
Verbraucher können darauf unter anderem erkennen:
die Energieeffizienzklasse von A bis G,
die durchschnittliche Akkulaufzeit,
die Widerstandsfähigkeit gegen Stürze,
die Zahl der Ladezyklen bis der Akku nur noch 80 Prozent seiner ursprünglichen Kapazität besitzt,
die Reparaturfreundlichkeit
und den Schutz gegen Staub und Wasser.
Über einen QR-Code gelangen Käufer außerdem zum europäischen Produktregister EPREL und können dort zusätzliche Informationen zum jeweiligen Gerät abrufen.
Marktcheck zeigt allerdings Probleme bei Handy-Reparaturen
Ein aktueller österreichweiter Marktcheck der Arbeiterkammer Wien zeigt gleichzeitig, dass die neuen EU-Vorgaben zwar Wirkung zeigen, aber noch nicht alle Probleme gelöst haben.
Untersucht wurden Smartphones von Apple, Samsung, Xiaomi, Oppo, OnePlus und Fairphone.
Bei neueren Geräten sind Reparaturanleitungen und Ersatzteile deutlich häufiger verfügbar als bei älteren Modellen.
Allerdings gibt es weiterhin Schwierigkeiten.
Ersatzteile sind teilweise nur schwer auffindbar.
Bei mehreren untersuchten Geräten fehlten nach Angaben der Untersuchung eigentlich vorgeschriebene Ersatzteile.
Bei einem Modell waren überhaupt keine Ersatzteile gelistet.
Auch die Reparaturkosten bleiben teilweise hoch.
Interessant ist außerdem der neue Reparaturscore.
Viele Smartphones erreichen bei der Energieeffizienz die beste Kategorie A, bei der Reparierbarkeit jedoch lediglich die mittlere Kategorie C.
Neue Zigarettenpreise ab 1. Oktober
Auch Raucher finden heute eine neue amtliche Veröffentlichung.
Philip Morris Austria hat im österreichischen Amtsblatt neue Kleinverkaufspreise für zwei Zigarettensorten bekannt gemacht.
Ab 1. Oktober 2026 beträgt der amtlich festgelegte Preis je Zigarette für
Marlboro Crafted: 0,325 Euro
und
Marlboro Crafted Gold: 0,325 Euro.
Bei einer Packung mit beispielsweise 20 Stück entspräche das rechnerisch 6,50 Euro.
Die Veröffentlichung erfolgt auf Grundlage des österreichischen Tabakmonopolgesetzes.
Neue Rubbellose: „Fresh Cash“
Auch die Österreichischen Lotterien haben heute neue Spielbedingungen veröffentlicht.
Für die Rubbellos-Serie „FRESH CASH“ werden insgesamt 1,62 Millionen Lose aufgelegt.
Ein Los kostet 3 Euro.
Die höchsten Gewinne sind zweimal 30.000 Euro.
Daneben gibt es unter anderem zehn Gewinne zu 1.000 Euro und 110 Gewinne zu 100 Euro.
Die amtlich ausgewiesene Gewinnausschüttung beträgt 61 Prozent.
Anders ausgedrückt: Die Ausschüttungsquote beschreibt den Anteil der Spieleinsätze, der über die gesamte Serie als Gewinne vorgesehen ist; sie sagt nichts darüber aus, ob ein einzelner Käufer gewinnt.
Adventkalender-Rubbellos kostet zehn Euro
Auch die Bedingungen für die neue Rubbellotterie-Serie „ADVENTKALENDER“ wurden heute veröffentlicht.
Die Auflage beträgt 800.000 Lose.
Ein Los kostet 10 Euro.
Der Hauptgewinn beträgt einmal 100.000 Euro.
Hinzu kommen unter anderem fünf Gewinne zu 5.000 Euro und 25 Gewinne zu 1.000 Euro.
Die vorgesehene Gewinnausschüttung liegt bei 62 Prozent.
Neue Bedingungen für „40 Diamond Plus“
Eine dritte Glücksspielveröffentlichung betrifft das elektronische Spiel „40 Diamond Plus“.
Der Mindesteinsatz beträgt 40 Cent, der maximale Gesamteinsatz 40 Euro.
Die durchschnittliche Ausschüttungsquote wird mit ungefähr 96,1 Prozent angegeben.
Zum Spiel gehört außerdem ein Jackpot-System mit vier Grundbeträgen von 50, 100, 2.000 und 10.000 Euro, zu denen variable Jackpot-Beträge hinzukommen können.
Auch hier gilt: Eine rechnerische Ausschüttungsquote ist keine individuelle Gewinnwahrscheinlichkeit und keine Garantie, einen bestimmten Anteil des eigenen Einsatzes zurückzuerhalten.
Keine neue FMA-Anlegerwarnung am 24. September gefunden
Bei der österreichischen Finanzmarktaufsicht ist die zeitliche Einordnung besonders wichtig.
Bei meiner Recherche finde ich für den 24. September bislang keine neu veröffentlichte FMA-Anlegerwarnung.
Die jüngste gelistete Warnung stammt vom 23. September 2026 und betrifft Solvancy Finanz.
Die FMA warnt vor Geschäften mit diesem Anbieter, der einen angeblichen Sitz in Frankreich angibt. Nach Angaben der Behörde besitzt der Anbieter keine Berechtigung, in Österreich konzessionspflichtige Bankgeschäfte zu erbringen. Insbesondere seien der Abschluss von Geldkreditverträgen und die Gewährung von Gelddarlehen nicht gestattet.
Da diese Warnung von gestern stammt, gehört sie streng genommen nicht zu den Neuveröffentlichungen des heutigen Tages.
Für Anleger bleibt sie wegen ihrer Aktualität dennoch relevant.
Das sind die wichtigsten Meldungen des 24. September
Für Anleger sticht heute eindeutig Marinomed Biotech heraus.
Das Unternehmen wird geschlossen, seine Vermögenswerte sollen verkauft werden und die Wiener Börse hat den Aktienhandel bis auf Weiteres ausgesetzt.
Daneben beginnt bei Falkensteiner in wenigen Tagen die Zeichnungsfrist für ein neues fünfjähriges qualifiziertes Nachrangdarlehen mit einem Volumen von bis zu 18 Millionen Euro.
Beim ERSTE BOND CHINA müssen Anleger Anfang Oktober mit einer mehrtägigen Aussetzung des Anteilscheingeschäfts rechnen.
Für Gläubiger und teilweise auch Kunden sind die heute eröffneten Insolvenzen von Plus Quadratmeter, Hani Living, FEDER Bau, Reifnitz Seenstraße 15 Projekt und einem niederösterreichischen Fliesenleger relevant. Hinzu kommt der Sanierungsantrag der Grazer Restaurant-Trenta-Betreiberin.
Für Verbraucher sind der positive BPA-Test bei Energydrinks, die neuen Informationen zur Reparierbarkeit von Smartphones sowie die heute amtlich veröffentlichten Tabak- und Glücksspielbedingungen die auffälligsten neuen Meldungen.
Unterm Strich ist der 24. September 2026 damit vor allem für österreichische Anleger ein ungewöhnlich ereignisreicher Amtstag: Eine börsennotierte Biotech-Gesellschaft wird geschlossen, ein neues Millionen-Investmentangebot wird angekündigt, ein Fonds setzt vorübergehend das Anteilscheingeschäft aus – und parallel werden mehrere neue Insolvenzverfahren bekannt.


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