Travis Kelce hat über seine Hochzeit mit Taylor Swift gesprochen und dabei etwas gesagt, das frisch verheiratete Männer vermutlich laut Gesetz sagen müssen: Es sei „die beste Nacht meines Lebens“ gewesen.
Die beiden heirateten am 3. Juli im Madison Square Garden in New York. Also dort, wo normalerweise Basketball gespielt, Konzerte veranstaltet und gelegentlich sehr teure Getränke verkauft werden. Für Kelce war der Ort ein Kindheitstraum. Andere heiraten im Standesamt, er eben in einer der berühmtesten Arenen der Welt.
Die Zeremonie wurde von Adam Sandler geleitet. Weil bei Taylor Swift offenbar selbst der Trauredner prominent sein muss.
Unter den Gästen waren unter anderem Hugh Grant, Jason Sudeikis, Benson Boone und Gigi Hadid. Wer nicht berühmt war, dürfte vermutlich am Eingang freundlich gefragt worden sein, ob er wirklich auf der Liste steht.
Die Hochzeit selbst wurde weitgehend geheim gehalten. Offizielle Fotos gab es zunächst nicht, große Teile rund um die Arena wurden abgeschirmt. Zeitweise war sogar unklar, ob dort wirklich geheiratet oder nur sehr aufwendig gefeiert wurde.
Kelce bezeichnete Swift nun erstmals öffentlich als seine „Frau“. Damit dürfte auch diese Frage geklärt sein.
Nach der Hochzeit ist für den Football-Star allerdings Schluss mit Romantik und zurück zum Trainingslager der Kansas City Chiefs. Kelce betont, dass er weiterhin große Lust auf Football habe und sich nach einer enttäuschenden Saison noch einmal beweisen wolle.
Ob die kommende Spielzeit seine letzte wird, ließ er offen.
Immerhin hat er privat bereits einen Titel geholt, für den es keinen Ring aus dem Super Bowl braucht.
Wobei: Bei Taylor Swift dürfte der Ehering vermutlich ebenfalls nicht ganz aus der Kategorie „Sonderangebot“ stammen.


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