Donald Trump beweist einmal mehr, dass man Präsident und Unternehmer gleichzeitig sein kann – zumindest, wenn man Donald Trump heißt.
Laut seiner aktuellen Vermögenserklärung hat der US-Präsident im ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit mehr als eine Milliarde Dollar eingenommen. Manche sammeln Briefmarken – Trump sammelt offenbar Einnahmequellen.
Allein mit Kryptowährungen flossen über 500 Millionen Dollar in die Kasse. Da bekommt der Begriff „Bitcoin-Mining“ plötzlich eine ganz neue Bedeutung: Hier wird nicht geschürft, sondern regiert.
Auch Mar-a-Lago läuft wie geschmiert. Über 77 Millionen Dollar Umsatz. Offenbar gilt dort inzwischen das Motto:
„Übernachten Sie dort, wo Politik und Kassenbon eins werden.“
Doch das Beste kommt erst noch.
Trump verkauft inzwischen fast alles, was nicht bei drei auf dem Kapitol ist:
- Trump-Uhren ✔️
- Trump-Sneaker ✔️
- Trump-Parfüm ✔️
- Trump-Bibel ✔️
Es fehlt eigentlich nur noch:
Trump-Toilettenpapier – für schwierige politische Zeiten.
Besonders kreativ: Gedenkmünzen.
635 Millionen Dollar sollen mit sogenannten „Celebration Coins“ hereingekommen sein.
Früher gab es Goldreserven.
Heute gibt es offenbar Trump-Reserven.
Natürlich versichert das Weiße Haus, der Präsident habe mit seinen Unternehmen nichts zu tun.
Klar.
Und der Weihnachtsmann arbeitet nur saisonal.
Selbst Geschenke gehören inzwischen zum Geschäftsmodell.
Super-Bowl-Tickets, UFC-Karten, Fußball-WM-Eintrittskarten, eine Statue mit erhobener Faust…
Andere Präsidenten bekommen Staatsbesuche.
Trump bekommt das VIP-Paket.
Am Ende stellt sich nur noch eine Frage:
Ist Donald Trump eigentlich noch Präsident der Vereinigten Staaten – oder bereits Influencer mit Atomkoffer?
Denn eines muss man neidlos anerkennen:
Während andere Politiker von einer starken Wirtschaft reden…
…hat Trump sie kurzerhand in die eigene Bilanz aufgenommen.


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