Terror-Prozess um geplanten Anschlag auf Taylor-Swift-Konzert startet

Terror-Prozess um geplanten Anschlag auf Taylor-Swift-Konzert startet

Veröffentlicht

Dienstag, 28.04.2026
von Red. TB

Wien entging offenbar nur knapp einer Katastrophe!

Schock in Österreich:
Ein 21-Jähriger steht jetzt vor Gericht, weil er einen Terror-Anschlag auf ein Taylor-Swift-Konzert in Wien geplant haben soll!

Der Mann, in den Akten nur als Beran A. geführt, soll laut Anklage einen Angriff auf die drei ausverkauften Konzerte von US-Superstar Taylor Swift im August 2024 vorbereitet haben.

Das wäre eine Mega-Katastrophe geworden:
Mehr als 195.000 Fans wurden insgesamt bei den drei Wien-Shows erwartet!

CIA-Tipp verhinderte offenbar Blutbad

Nur durch einen Hinweis des US-Geheimdienstes CIA konnte der mutmaßliche Plan rechtzeitig gestoppt werden.

Beran A. wurde einen Tag vor dem ersten Konzert festgenommen.

Die Folge:
Alle drei Shows im Wiener Ernst-Happel-Stadion wurden kurzfristig abgesagt.

Tausende enttäuschte Swift-Fans standen danach in Wien auf den Straßen, sangen Songs und tauschten Freundschaftsarmbänder aus – ohne zu ahnen, wie knapp sie offenbar einer Katastrophe entgangen waren.

Taylor Swift selbst sprach später von einer „nur knapp verhinderten Massaker-Situation“.

Anklage: IS-Terror, Bombe, Waffen!

Die Vorwürfe gegen den 21-Jährigen haben es in sich:

  • Mitglied einer Terror-Organisation
  • Planung eines Anschlags auf das Konzert
  • Treueschwur auf die Terror-Miliz Islamischer Staat (IS)
  • Verbreitung von IS-Propaganda
  • Bau einer Splitterbombe
  • Versuch, Schusswaffen und sogar eine Handgranate illegal zu kaufen

Laut Staatsanwaltschaft soll der Verdächtige im Internet eine Anleitung für eine Bombe mit dem hochexplosiven Stoff TATP besorgt haben.

Besonders brisant:
Die Ermittler sagen, der geplante Bombentyp sei typisch für IS-Anschläge gewesen.

Noch ein Verdächtiger vor Gericht

Mit auf der Anklagebank sitzt ein weiterer 21-Jähriger, genannt Arda K.

Er soll zusammen mit Beran A. Teil einer IS-Zelle gewesen sein.

Noch heftiger:
Die beiden sollen laut Anklage sogar weitere Anschläge in

  • Mekka
  • Istanbul
  • Dubai

ins Auge gefasst haben.

Wenn sie schuldig gesprochen werden, drohen beiden bis zu 20 Jahre Gefängnis.

Schon ein Helfer in Deutschland verurteilt

Bereits im vergangenen Jahr wurde in Deutschland ein Jugendlicher verurteilt, der bei den Vorbereitungen geholfen haben soll.

Der Syrer Mohammed A. bekam eine 18-monatige Bewährungsstrafe.

Laut Staatsanwaltschaft half er dabei,

  • Bomben-Anleitungen aus dem Arabischen zu übersetzen
  • und Kontakte zu einem IS-Mitglied herzustellen.

Taylor Swift: „Wir trauerten um Konzerte – nicht um Leben“

Taylor Swift erfuhr laut einer Doku über ihre Eras Tour erst im Flugzeug nach Wien von dem vereitelten Anschlag.

Später sagte sie, dass ihre Tour nur knapp einem Blutbad entgangen sei.

Nach dem Schock schrieb sie in den sozialen Medien:

„Die Absage unserer Wien-Shows war verheerend.
Aber ich war auch unglaublich dankbar gegenüber den Behörden – denn dank ihnen trauerten wir um Konzerte und nicht um Menschenleben.“

BILD-Kurzfazit

Wien entging offenbar nur um Haaresbreite einem Terror-Anschlag auf Tausende Taylor-Swift-Fans. Ein 21-Jähriger muss sich jetzt wegen IS-Terror, Bombenbau und Waffenplänen vor Gericht verantworten. Für die Angeklagten geht es um bis zu 20 Jahre Haft.

Bildnachweis:

WilliamCho (CC0), Pixabay

von Autor: Red. TB
am: Dienstag, 28.04.2026

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