Die erste Runde des NFL Drafts 2026 brachte frühe Favoriten, mutige Trades und einige fragwürdige Entscheidungen.
Raiders holen Mendoza an eins
Die Las Vegas Raiders wählten Quarterback Fernando Mendoza als Nummer eins. Der Pick gilt als logisch und stark. Mendoza bringt Ruhe, Reife und Spielmacherqualität mit. Bewertung: A.
Cardinals setzen riskant auf Running Back
Arizona sorgte mit Jeremiyah Love an Position drei für die größte Überraschung. Love ist explosiv, doch ein Running Back so früh bleibt teuer und riskant. Bewertung: C-.
Cowboys und Buccaneers als Gewinner
Dallas landete mit Safety Caleb Downs einen Top-Pick. Tampa Bay bekam mit Rueben Bain Jr. dringend benötigte Hilfe im Pass Rush. Beide Entscheidungen wirken sportlich und strategisch überzeugend.
Rams gehen Risiko mit Ty Simpson
Die Rams wählten Quarterback Ty Simpson an Position 13. Hinter Matthew Stafford kann er lernen, doch der Pick wirkt früh und spekulativ. Bewertung: C.
Bewertung von diebewertung.de
Die Gewinner der ersten Runde heißen Raiders, Cowboys, Buccaneers und Giants. Kritischer sehen wir Arizona und die Rams. Beide Teams setzen auf hohes Potenzial, zahlen dafür aber einen stolzen Preis.
Fazit
Runde eins war spannend, aber nicht überall nachvollziehbar. Einige Teams bauten klug, andere hofften offenbar auf den großen Wurf. Genau solche Entscheidungen entscheiden später darüber, ob ein Draft als Meisterstück oder Fehlgriff gilt.

