CAMERON DIAZ SCHWÄRMT VON KEANU! 30 JAHRE NACH DEM ERSTEN FILM-TREFFEN WIEDER VOR DER KAMERA

CAMERON DIAZ SCHWÄRMT VON KEANU! 30 JAHRE NACH DEM ERSTEN FILM-TREFFEN WIEDER VOR DER KAMERA

Veröffentlicht

Freitag, 10.04.2026
von Red. TB

Dieses Wiedersehen begeistert Fans: Cameron Diaz und Keanu Reeves stehen nach rund 30 Jahren wieder gemeinsam vor der Kamera – und Diaz kommt aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus.

Für den neuen Apple-TV-Film „Outcome“ (Start: 10. April) trafen die beiden erstmals seit ihrem gemeinsamen Film „Feeling Minnesota“ aus dem Jahr 1996 wieder aufeinander. Damals spielte Diaz eine ihrer frühen Rollen – nur zwei Jahre nach ihrem Durchbruch mit „Die Maske“.

Jetzt, drei Jahrzehnte später, ist für Diaz klar: Keanu hat nichts von seinem Charme verloren – und offenbar auch nichts von seinem Wurfarm.

Keanu hat immer noch einen irren Dreierwurf“, sagte Diaz lachend im Gespräch mit USA TODAY. Sie erinnerte sich daran, wie die beiden früher gemeinsam ins Fitnessstudio gingen und Reeves ständig Freiwürfe versenkte. „Und selbst 30 Jahre später trifft er immer noch“, schwärmte sie.

Reeves konterte bescheiden: „Ach, keine Ahnung … Aber du hast’s auch drauf!“

In „Outcome“ spielt Reeves den fiktiven Hollywood-Star Reef Hawk, der – ähnlich wie Reeves selbst – als einer der nettesten Typen in Hollywood gilt. Doch genau dieses Image gerät ins Wanken, als jemand ihn mit einem kompromittierenden Video erpresst. Was darauf zu sehen ist? Unklar. Aber der Druck ist enorm.

Um den Erpresser zu finden, zieht Reef mit seinen besten Freunden los – gespielt von Cameron Diaz als Kyle und Matt Bomer als Xander. Unterstützt wird er von einem Krisenanwalt, dargestellt von Jonah Hill, der den Film auch inszeniert hat und in der Rolle mit Glatze und grauem Bart kaum wiederzuerkennen ist.

Diaz sagte, sie habe es „geliebt“, endlich wieder mit Reeves zu arbeiten. Über ihren Co-Star sagte sie: „Er ist ein Licht.“ Reeves sei unglaublich großzügig, freundlich und ein fantastischer Schauspieler. Besonders beeindruckt habe sie, wie er die innere Unruhe seiner Figur spiele. „Man hatte das Gefühl, seine Haut krabbelt richtig“, sagte sie – und meinte das als großes Kompliment.

Der Film ist nicht nur eine schwarze Hollywood-Komödie, sondern auch eine Satire über Ruhm, Image-Druck und den Preis des Berühmtseins. Genau darüber sprachen die Stars auch im Interview.

Reeves sagte, er habe schon früh gelernt, falsche Geschichten über sich auszublenden. Noch bevor es soziale Medien gab, seien ständig Gerüchte über ihn in Boulevardblättern aufgetaucht. Das habe ihn abgehärtet.

Auch Diaz machte klar, dass sie sich längst nicht mehr von fremden Meinungen definieren lässt. „Das sind die Ansichten anderer Leute“, sagte sie. Ihr eigener Wert komme nicht aus der Wahrnehmung anderer, sondern aus ihrem eigenen Leben und ihren Erfahrungen. Diese Haltung habe sie sich seit über 30 Jahren bewahrt.

Besonders deutlich wurde Diaz beim Thema Ruhm. „Berühmtsein kostet etwas“, sagte sie. Man habe in der Gesellschaft inzwischen oft genug gesehen, dass mit Fame ein hoher Preis verbunden sei. Wer sich bewusst dafür entscheide, müsse wissen, dass das Konsequenzen hat.

Für Diaz ist „Outcome“ deshalb auch eine Art Warnung: ein Film darüber, wie Ruhm Stars ihre Freiheit nehmen kann. Dass sie selbst zehn Jahre lang aus Hollywood verschwunden war, passt da ins Bild. Erst 2025 kehrte sie mit „Back in Action“ auf die Leinwand zurück – nach ihrer langen Pause seit „Annie“ (2014).

Damals erklärte sie, sie habe einfach etwas anderes vom Leben gewollt: Sie lernte ihren Mann Benji Madden kennen, gründete eine Familie und zog sich bewusst zurück. Diese Jahre seien „wunderbar“ gewesen.

Jetzt ist sie zurück – und mit Keanu Reeves gleich an der Seite eines der beliebtesten Stars Hollywoods.

Kurz gesagt:
Cameron Diaz ist wieder da. Keanu sowieso. Und gemeinsam liefern sie jetzt Hollywood-Nostalgie mit Star-Power.

Bildnachweis:

bissartig (CC0), Pixabay

von Autor: Red. TB
am: Freitag, 10.04.2026

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