A amerikanisches Kunstgremium hat jetzt beschlossen, a Goldmünz’n mit’m Gsicht vom Donald Trump prägen zu lassen.
Die Entscheidung war – Überraschung! – einstimmig. Also so einig war ma sich dort wahrscheinlich scho lang nimma.
A klanes Detail is allerdings no offen:
Wie groß die Münz’n werden soll.
Aber a do gibt’s scho a klare Ansage aus’m Trump-Lager:
👉 „Je größer, desto besser.“
Na eh klar.
Ma könnt fast glauben, es geht do ned nur um a Münz’n… sondern a bissl ums Ego.
Die Goldmünz’n is Teil von ana Jubiläumsserie zum 250. Geburtstag von de USA.
Also quasi: Geschichte, Tradition – und mitten drin a ordentlich glänzender Selbstdarsteller.
Aber des reicht no ned:
Die Trump-Regierung hat glei no an Vorschlag nachgschoben –
👉 a Ein-Dollar-Münz’n mit’m Trump sein Gsicht, die wirklich im Umlauf sein soll.
Jo… blöd nur:
Es gibt a Gesetz, des sagt, dass a Präsident erst drei Joa nach seinem Tod auf a Dollarmünz’n drauf darf.
Tja.
Blöd g’rennt.
A Mitglied von so am Beratungsgremium hat des dann recht diplomatisch formuliert:
👉 „Könnt schwierig werden.“
Des is wahrscheinlich die höflichste Version von: „Des wird nix.“
Aber ka Sorge – für die Goldmünz’n gibt’s offenbar a Schlupfloch:
Weil’s a Sammlermünz’n is und ned für’n Umlauf, san die Regeln nimma ganz so streng.
Heißt auf guad österreichisch:
👉 Auf Gold darf er jetzt scho glänzen
👉 aber im Börserl der Leit bleibt er (vorerst) draußen
Bleibt nur no a Frog:
Wird die Münz’n eigentlich nach Gewicht zahlt –
oder nach Ego? 😄

