Apple-Wahnsinn: Neues Falt-iPhone für 2.000 Dollar ausverkauft – und bei manchen Kunden bricht schon das Display!

Apple-Wahnsinn: Neues Falt-iPhone für 2.000 Dollar ausverkauft – und bei manchen Kunden bricht schon das Display!

Veröffentlicht

Dienstag, 03.11.2026
von Red. TB

Apple hat es wieder geschafft: Das neue faltbare iPhone Duo kostet stolze 1.999 Dollar, ist kaum auf dem Markt und bereits ausverkauft. Während der Technologiekonzern über einen sensationellen Verkaufsstart jubelt, berichten erste Kunden allerdings von Rissen im Display. Da stellt sich die Frage: Bekommt man für 2.000 Dollar ein technisches Meisterwerk oder ein besonders teures Überraschungsei?

Apple kann nicht schnell genug nachliefern

Der neue Apple-Chef John Ternus zeigt sich begeistert von der Nachfrage nach dem faltbaren Smartphone.

Doch das Unternehmen hat ein Problem: Niemand kann derzeit zuverlässig sagen, wann wieder ausreichend Geräte verfügbar sein werden.

Apple-Manager Sabih Khan erklärte gegenüber Finanzanalysten, dass sich kaum vorhersagen lasse, wann Angebot und Nachfrage wieder im Gleichgewicht sein werden.

Für Kunden bedeutet das: Wer unbedingt ein iPhone Duo haben möchte, braucht Geduld – und selbstverständlich einen gut gefüllten Geldbeutel.

Ein faltbares Smartphone, das offenbar manchmal zu viel faltet

Besonders unangenehm sind Berichte über beschädigte Displays.

Bei einigen Geräten sollen sich Risse entlang der inneren Faltstelle gebildet haben.

Apple spricht von einer kleinen Zahl betroffener Smartphones und hat angekündigt, entsprechende Geräte auszutauschen.

Immerhin!

Denn wer knapp 2.000 Dollar für ein Telefon bezahlt, darf erwarten, dass es sich zusammenklappen lässt, ohne anschließend auszusehen wie die Windschutzscheibe nach einem Steinschlag.

Apple verdient trotzdem prächtig

Wirtschaftlich läuft es für den Konzern hervorragend.

Im jüngsten Geschäftsquartal stiegen die iPhone-Umsätze um 17 Prozent auf rund 57 Milliarden Dollar.

Die Mac-Sparte legte sogar um 27 Prozent auf 10,7 Milliarden Dollar zu.

Der Jahresumsatz erreichte beeindruckende 479 Milliarden Dollar – ein Plus von 15 Prozent.

Weniger erfreulich entwickelten sich dagegen die Verkäufe von iPads und tragbaren Geräten wie der Apple Watch.

Künstliche Intelligenz macht auch Apple das Leben teuer

Ein weiteres Problem sind steigende Preise für Speicherchips und andere elektronische Komponenten.

Der weltweite Ausbau von KI-Rechenzentren erhöht die Nachfrage nach entsprechenden Technologien erheblich.

Apple hat deshalb seine Hardwarepreise nach eigenen Angaben bereits deutlich angehoben.

Zugleich dürften die Lieferengpässe bei wichtigen Chips bis ins kommende Jahr anhalten.

Unser Fazit: Teuer, begehrt – aber bitte auch haltbar!

Apple beweist erneut, dass seine Kunden bereit sind, enorme Summen für neue Technik auszugeben.

Doch gerade bei einem Premiumprodukt müssen Verarbeitung, Haltbarkeit und Kundenservice stimmen.

Ein Smartphone für 2.000 Dollar darf ruhig faltbar sein. Es sollte dabei allerdings nicht zerbrechlicher werden als das Vertrauen seiner Käufer.

Und vielleicht sollte Apple beim nächsten Modell gleich ein kleines Schild beilegen:

„Bitte vorsichtig aufklappen – die nächste Lieferung ist noch nicht in Sicht!“

Redaktion diebewertung.at

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Photoshoot4You (CC0), Pixabay

von Autor: Red. TB
am: Dienstag, 03.11.2026

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