MELANIA GEHT IN DIE OFFENSIVE! „DIESE LÜGEN MÜSSEN HEUTE ENDEN“ – KLARE ANSAGE IM EPSTEIN-SKANDAL

MELANIA GEHT IN DIE OFFENSIVE! „DIESE LÜGEN MÜSSEN HEUTE ENDEN“ – KLARE ANSAGE IM EPSTEIN-SKANDAL

Veröffentlicht

Freitag, 10.04.2026
von Red. TB

Überraschungs-Auftritt im Weißen Haus: First Lady Melania Trump hat sich öffentlich und ungewöhnlich deutlich zu den immer wieder kursierenden Gerüchten um Jeffrey Epstein geäußert – und mit den Spekulationen knallhart abgerechnet.

Vor Reportern machte Melania klar: „Diese Behauptungen müssen heute enden.“ Sie bestritt entschieden jede tiefere Verbindung zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein und wies auch Gerüchte zurück, wonach Epstein sie einst mit Donald Trump bekannt gemacht habe. Solche Behauptungen seien nichts anderes als „gehässige Versuche, meinen Ruf zu zerstören“.

Besonders brisant: Gleichzeitig forderte die First Lady öffentliche Anhörungen im Kongress für Überlebende von Epsteins Sexhandels-Netzwerk. Ihr Appell: Jede betroffene Frau solle die Möglichkeit bekommen, unter Eid öffentlich auszusagen – wenn sie das wolle. Erst dann, so Melania, könne die Wahrheit vollständig ans Licht kommen.

„Jede einzelne Frau sollte ihren Tag bekommen, um ihre Geschichte öffentlich zu erzählen“, sagte sie. Diese Aussagen müssten dauerhaft ins Kongressprotokoll aufgenommen werden. „Dann – und nur dann – werden wir die Wahrheit haben.“

Melania erklärte, sie sei nie ein Opfer Epsteins gewesen und habe ihn lediglich im Jahr 2000 kurz getroffen. „Ich hatte niemals Kenntnis von Epsteins Missbrauch an seinen Opfern“, sagte sie. „Ich war in keiner Weise beteiligt. Ich war keine Teilnehmerin.“

Auch eine engere Bekanntschaft mit Ghislaine Maxwell, Epsteins inzwischen inhaftierter Vertrauter, bestritt sie. Zu einer E-Mail aus dem Jahr 2002 zwischen ihr und Maxwell, die in den Epstein-Akten auftaucht, sagte Melania, es habe sich lediglich um belanglosen Smalltalk gehandelt – eine „höfliche Antwort“ und „lockere Korrespondenz“.

In der E-Mail, die offenbar an Maxwell gerichtet war, finden sich freundliche Worte über einen Magazinartikel mit Epstein und Maxwell sowie ein Hinweis auf einen geplanten Besuch in Palm Beach. Kritiker sehen darin ein Indiz für mehr Nähe, Melania weist das strikt zurück.

Die Debatte ist auch deshalb heikel, weil Donald Trump in der Vergangenheit mehrfach in den Epstein-Unterlagen erwähnt wurde. Ein Fehlverhalten wird ihm dort jedoch nicht nachgewiesen. Trump selbst hatte eingeräumt, Epstein gekannt zu haben, erklärte später aber, er habe ihn aus seinem Club Mar-a-Lago geworfen, weil er ein „Creep“ gewesen sei.

Melania nutzte ihren Auftritt auch, um klarzumachen, dass sie sich juristisch weiter gegen Behauptungen zur Wehr setzen will. Bereits mehrere Medien und Autoren mussten Berichte oder Buchpassagen zurückziehen, in denen unbelegte Verbindungen zwischen ihr, Trump und Epstein behauptet worden waren.

Ein Sprecher der Demokraten im Kontrollausschuss des Repräsentantenhauses begrüßte Melanias Forderung nach einer öffentlichen Anhörung überraschend offen und verlangte eine schnelle Umsetzung.

Kritik kam hingegen aus dem Umfeld von Epstein-Überlebenden. Angehörige und Betroffene warfen der First Lady vor, die Verantwortung erneut auf Opfer abzuwälzen, obwohl viele bereits ausgesagt hätten. Nicht die Überlebenden müssten mehr liefern – sondern die Mächtigen endlich alle Akten offenlegen.

Klar ist: Mit diesem seltenen Auftritt hat Melania Trump die Epstein-Debatte mitten zurück ins Zentrum der US-Politik katapultiert – und selbst ein deutliches Zeichen gesetzt:
Kein Schweigen mehr, keine Gerüchte mehr, aber volle Öffentlichkeit für die Opfer.

Bildnachweis:

OpenClipart-Vectors (CC0), Pixabay

von Autor: Red. TB
am: Freitag, 10.04.2026

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