FEUERBALL AUS DEM ALL! ARTEMIS-HELDEN RASEN ZUR ERDE – MIT MOND-GEHEIMNISSEN IM GEPÄCK

FEUERBALL AUS DEM ALL! ARTEMIS-HELDEN RASEN ZUR ERDE – MIT MOND-GEHEIMNISSEN IM GEPÄCK

Veröffentlicht

Freitag, 10.04.2026
von Red. TB

Jetzt wird’s ernst! Nach ihrem historischen Flug um den Mond steht der Artemis-II-Crew der gefährlichste Moment der ganzen Mission bevor: der Höllenritt zurück zur Erde!
Mit fast 40.000 km/h schießt die Orion-Kapsel durch die Atmosphäre – ein glühender Feuerball über dem Pazifik. Dann sollen Fallschirme aufgehen. Dann die Wasserung. Dann: Geschichte!

Und die Astronauten machen schon vor dem Finale klar:
Das Beste kommt erst noch!

Pilot Victor Glover sagte bei einer Live-Schalte aus dem All fast schon wie ein Trailer-Sprecher:
„Wir müssen zurück. Ihr habt schon Daten gesehen – aber das wirklich gute Zeug bringen wir mit.“

Heißt:
Mehr Bilder. Mehr Mond-Momente. Mehr Weltraum-Gänsehaut.

Die vierköpfige NASA-Crew hat ihre Mission um den Mond erfolgreich absolviert und soll Freitagabend vor der Küste von San Diego im Pazifik aufsetzen. Doch bis dahin wartet der ultimative Belastungstest:
Hitzeschild, Feuer, Schock, Fallschirme – und dann hoffentlich ein perfekter Splashdown.

Schon jetzt ist klar: Diese Mission ist ein Meilenstein.
Am Montag knackte die Orion-Kapsel einen Rekord, der seit Apollo 13 hielt: Über 400.000 Kilometer von der Erde entfernt – so weit war seit 1970 kein Mensch mehr draußen.

Und dann das absolute Highlight:
Die Crew flog um die Rückseite des Mondes – jene mystische Seite, die wir von der Erde nie sehen. Satelliten hatten sie fotografiert. Aber diese Astronauten waren die ersten menschlichen Augen, die dort wieder direkt auf gewaltige Krater, dunkle Lavaebenen und die unheimliche Leere blickten.

Mond-Rückseite. Funkstille. Absolute Einsamkeit.
Rund 40 Minuten lang war der Kontakt zur Erde komplett weg. Kein Funkspruch. Kein Empfang. Kein „Houston, wir hören euch“.
Nur vier Menschen. Ein Raumschiff. Und der Mond.

Kommandant Reid Wiseman verriet, dass die Crew in dieser Phase wichtige wissenschaftliche Beobachtungen machte – sich aber auch einen ganz stillen Moment gönnte:
Sie teilten Ahorn-Kekse, die ein Crewmitglied mitgebracht hatte, und hielten inne, um zu begreifen, wo sie gerade waren.

Für Glover war der emotionalste Augenblick eine Mondfinsternis, gesehen von jenseits der Mondrückseite.
Für Wiseman wurde es noch persönlicher: Die Crew benannte einen Mondkrater nach seiner verstorbenen Frau Carroll, die 2020 an Krebs starb. Als ihr Name im All ausgesprochen wurde, brach es in ihm los. Auch Christina Koch soll Tränen in den Augen gehabt haben.

Ja – sogar im All wird geweint.
Und ganz ehrlich: Zu Recht.

Natürlich ließ sich auch Donald Trump den Triumph nicht entgehen. Nach dem Mond-Vorbeiflug gratulierte er der Crew persönlich:
„Heute habt ihr Geschichte geschrieben – und ganz Amerika unglaublich stolz gemacht.“

Jetzt aber zählt nur noch eins:
Sicher nach Hause kommen.

Denn so romantisch der Mondflug klingt – die Rückkehr ist brutal.
Die Orion-Kapsel rast mit irrem Tempo in die Atmosphäre, wird von extremer Hitze umhüllt, der Hitzeschild muss halten, die Fallschirme müssen perfekt auslösen, die Bergung muss sitzen.

Oder kurz im Boulevard-Stil:
Nach Mond-Magie kommt jetzt der Feuer-Test.

Die Crew selbst sagt: Sie hat noch viel mehr Fotos, viel mehr Eindrücke und viele Geschichten, die sie erst nach der Rückkehr richtig verarbeiten kann.
Christina Koch sagte sogar, sie werde an Bord vor allem die Kameradschaft vermissen – und auf die Frage, was sie im All nicht vermissen werde, sagte sie trocken:
„Eigentlich nichts.“

Klar ist:
Artemis II ist nicht nur ein Mondflug. Es ist der Startschuss für die Rückkehr des Menschen tief ins All.
Erst Mond. Dann vielleicht Mars.

Aber vorher gilt:
Bitte heil durch den Feuerball.

Bildnachweis:

ahundt (CC0), Pixabay

von Autor: Red. TB
am: Freitag, 10.04.2026

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