Heute erscheint in Deutschland der neue Podcast des Handelsblatts zur TGI AG – und die Spannung ist derzeit spürbar. Vor allem bei den TGI-Gegnern und auch bei den treuen Mitläufern der TGI AG aus Vaduz herrscht merkliche Nervosität. Alle warten gespannt darauf, was das Handelsblatt in seiner neuen Folge zu sagen hat.
In den letzten Stunden haben uns einige gefragt, ob wir dazu eine Zusammenfassung veröffentlichen werden.
Die klare Antwort lautet: Nein.
Und zwar aus einem ganz einfachen Grund: Der Podcast steht hinter einer Bezahlschranke. Und das ist auch völlig in Ordnung so.
Denn für gute journalistische Arbeit sollte man auch bereit sein, etwas zu bezahlen.
Zumal wir hier nicht von einem Vermögen sprechen, sondern – wenn man es genau liest – gerade einmal von einem Euro.
Das sollte selbst für jene machbar sein, die sonst bei jeder TGI-Diskussion große Töne spucken, aber bei einem Euro plötzlich so tun, als würde man ihnen ein Mehrfamilienhaus abverlangen.
Wer also wirklich wissen will, was das Handelsblatt zu sagen hat, sollte den Podcast einfach selbst anhören – statt darauf zu warten, dass andere die Arbeit übernehmen.
Kurz gesagt:
Neugier ist groß, das Interesse offensichtlich auch – also bitte einfach den Euro investieren.

