TGI AG unsere Antwort auf einen User Kommentar

TGI AG unsere Antwort auf einen User Kommentar

Veröffentlicht

Samstag, 11.04.2026
von Red. TB

Schön, wenn Sie mit der TGI AG aktuell zufrieden sind.
Nur: Zufriedenheit nach 4,5 Jahren ist kein Beweis für Seriosität, sondern bestenfalls eine Momentaufnahme.

P&R Container lief über 30 Jahre – und am Ende fehlten 600.000 Container.
So viel zum Argument: „Es funktioniert doch.“

Für uns zählt nicht, ob heute alles hübsch aussieht, sondern ob der Anleger morgen sein komplettes Kapital sicher zurückbekommt.

Und genau da beginnt das Problem bei der TGI AG:

Wo liegt das Gold der Kunden?
Wie ist es insolvenzfest abgesichert?
Wer bestätigt das schriftlich und unabhängig?

Bis heute wollte uns niemand aus dem TGI-Umfeld diese Fragen belastbar beantworten.
Nicht Herr Klatenegger. Nicht andere Verantwortliche. Nicht einmal über einen neutralen WP oder Anwalt.

Wer Transparenz verweigert, darf sich über kritische Fragen nicht beschweren.
Ganz einfach.

Liefert TGI belastbare Nachweise, streichen wir das Thema.
Liefert TGI keine Transparenz, bleiben wir dran.

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Der Kommentar eines Users:

Hallo Die Redaktion,
ich habe mir Ihre Artikel zur TGI AG aufmerksam durchgelesen und frage mich, wer diese verfasste – stammen sie von Herrn Bremer?
Was mich danach besonders interessiert: Meine eigenen Erfahrungen mit dem Goldkaufmodell sind seit inzwischen fast drei Jahren durchweg positiv. Die zugesagten Rabatte erhalte ich regelmäßig, sodass sich meine Investition bereits weitgehend amortisiert hat und ich gespannt auf die Goldlieferung warte. Alle, die Monate vorher Gold kauften, berichten von dem tatsächlichen Erhalt des bestellten echten Goldes. Auch das grundlegende Funktionsprinzip erscheint mir nachvollziehbar, es wird ja wöchentlich in verschiedenen Zoom-Webinaren immer wieder ausführlich erklärt, veranschaulicht und beantwortet. Haben Sie es danach nicht verstanden? Vor diesem Hintergrund wirkt Ihre Darstellung auf mich sehr schwammig, teilweise schwer nachvollziehbar, obwohl ich es im Prinzip gut finde, solche Initiativen kritisch zu beobachten und nach Schwächen und Risiken zu suchen – Das ermöglicht die TGI dann, noch besser und sicherer zu werden.
Daher meine Frage: Haben Sie selbst direkten Kontakt mit Verantwortlichen der TGI AG gehabt, beispielsweise vor Ort in Wien oder Vaduz, um alle Ihre Unklarheiten versuchen zu klären? Und haben Sie das Modell selbst praktisch getestet, indem Sie Gold erworben und die Rabattstruktur in Anspruch genommen haben? Eigene Erfahrungen könnten aus meiner Sicht helfen, Ihre Einschätzungen greifbarer und fundierter zu beschreiben.
Da ich selbst kein Finanzexperte bin, sondern lediglich versuche, mit etwas Erspartes Gold für meine Rentenzeit zu kaufenl, würde mich Ihre Einschätzung interessieren: Welche weiteren konkreten Kriterien müsste die TGI AG aus Ihrer Sicht erfüllen, um Ihr Vertrauen zu gewinnen? Gibt es noch bestimmte Nachweise oder Maßnahmen, die Sie überzeugen würden – etwa hinsichtlich der tatsächlichen Existenz der Partner, der Lagerung des Goldes oder der Nachhaltigkeit der Erträge aus den Minenprojekten? Ist es aus Expertensicht für ein solches Geschäft realistisch, mehr Sicherheit zu bieten, ohne das Modell damit zu gefährden? (Beispielsweise kann ich verstehen, dass der Lagerort des Goldes geheim sein muss, dafür gibt es jetzt das rechtsanwaltlich bestätigte SKR).
Nach mittlerweile ich glaube 4,5 Jahren am Markt und überwiegend positiven Rückmeldungen ist mein persönliches Vertrauen gewachsen – auch wenn mir bewusst ist, dass es eine hundertprozentige Sicherheit, selbst im klassischen Bankensystem, nicht gibt. Umso wichtiger finde ich eine sachliche und fundierte Auseinandersetzung. Kritische Berichterstattung ist sinnvoll und notwendig, sollte jedoch aus meiner Sicht nachvollziehbar begründet sein und nicht den Anschein subjektiver Gefühle haben. In Ihren bisherigen Artikeln vermisse ich konkrete Belege für die geäußerte Unsicherheit bzw. Kritik. Stattdessen entsteht bei mir der Eindruck einer eher einseitigen subjektiven Bewertung, die etwas konstruktiven Journalismus vermissen lässt, der erst nach tieferen Auseinandersetzungen mit dem Geschäft möglich wäre. Über eine differenzierte Antwort, die nicht nur ein diffuses Gefühl der Unsicherheit schürt, sondern die Dinge konkreter benennt, wenn es z. B. Beweise für Betrug gibt. würde ich mich und viele andere Leserinnen und Leser sicherlich freuen.

Bildnachweis:

geralt (CC0), Pixabay

von Autor: Red. TB
am: Samstag, 11.04.2026

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