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VP-Währing ad Gersthofer Platzl: BV Nossek muss Bürgerwillen ernst nehmen


Finanzmittel für vorliegenden Umbau nicht genehmigt – Zurück an den Start! – VP hat Pläne bereits vorgelegt

Wien (OTS) Nach dem heutigen Finanzausschuss der Währinger Bezirksvertretung zum Gersthofer-Platzl ist klar: Der Umbau, wie ihn die grüne Bezirksvorsteherin Nossek im Alleingang geplant hat, kann so nicht umgesetzt werden. Mit den Stimmen von SPÖ, FPÖ und der neuen Volkspartei Währing wurden die Finanzmittel nicht genehmigt. „Das ist ein Erfolg! Denn die vorliegende, kurzsichtige Planung von BV Nossek geht auf Kosten der Währingerinnen und Währinger. Diese haben zu Recht Bedenken und Einwände gegen den Plan“, so der Obmann der neuen Volkspartei Währing, Johannes Schreiber, sowie Klubobmann Kurt Weber.

Die neue Volkspartei Währing macht sich bereits seit Monaten für eine verantwortungsvolle Umgestaltung des Gersthofer Platzls unter Einbeziehung der Bürgerwünsche stark. In zahlreichen Bürgergesprächen und im Rahmen von Bürgeraktionen wurden die Anliegen gesammelt und liegen BV Nossek bereits seit dem Frühjahr 2019 vor. „Passiert ist bisher aber nichts“, so Weber und weiter: „Wir stehen hinter den Einwänden und Verbesserungsvorschlägen! Die Währingerinnen und Währinger sollen nun entscheiden, ob der von der Bezirksvorsteherin vorgelegte Plan, ohne jede Änderung mit Steuergeldern umgesetzt, oder die Planung unter Berücksichtigung der vorliegenden Bürgerwünsche und Sorgen überarbeitet werden soll. Das ist echte Bürgereinbindung, wie sie die Währinger Bevölkerung verdient hat.“ Einen Mehrheitsbeschluss für eine Bürgerbefragung zu diesem Thema hat BV Nossek einfach ignoriert.

Ebenso hat BV Nossek einen einstimmigen Beschluss der Bezirksvertretung vom März 2019 ignoriert, zu der von ihr geplanten Reduktion der Fahrspuren und Reduzierung der Abbiegerelationen vorab eine Testphase durchzuführen. Diese wurde beschlossen um zu evaluieren, ob ihre Planung Staubildung erzeugt, den öffentlichen Verkehr verlangsamt oder die Fußgänger gefährdet. Offenbar wollte Nossek das Projekt ohne die – auch von ihrer Fraktion mitbeschlossene – Testphase und ohne Umsetzung der Bürgerwünsche vor der Wahl durchpeitschen.

„Wir stehen einer Neugestaltung des Platzes nicht grundsätzlich im Weg. Unsere Prämisse ist jedoch, die Wünsche und Sorgen der Bürgerinnen und Bürger bei der Gestaltung zu berücksichtigen. Unser zentrales Anliegen ist es, die Aufenthaltsqualität und die Verkehrssicherheit für die Bevölkerung am Gersthofer Platzl – insbesondere für Fußgänger – zu erhöhen sowie die Bedingungen für den öffentlichen Verkehr zu verbessern. Hier muss BV Nossek endlich handeln“, so Schreiber und Weber abschließend.

Konkrete Forderungen und Kritikpunkte der Währinger Bevölkerung:

  • Wunsch nach der Errichtung einer WC-Anlage
  • Wunsch nach der Mitgestaltung des Platzl-Bereiches in der Simonygasse
  • Sorge um die Sicherheit der Fußgängerinnen und Fußgänger durch den Wegfall der Fußgängerampel für die Querung Gentzgasse
  • Sorge um Fußgängersicherheit bei der Aufdoppelung Gentzgasse
  • Sorge vor massiver Staubildung durch die Reduktion der Fahrspuren und Reduzierung der Abbiegerelationen sowie der Verlangsamung des öffentlichen Verkehrs

Rückfragen & Kontakt:

Ing. Kurt Weber
Klubobmann, Neue Volkspartei Währing
0664 3073613



Quelle

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