SPÖ-Becher zu Inflation: Teufelskreis Inflationssteigerung und Mietpreiserhöhung durchbrechen

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Regierung muss endlich darlegen, wie soziale Ungleichheit bekämpft werden soll

Wien (OTS/SK) SPÖ-Wohnbausprecherin Ruth Becher fordert endlich Taten, um die galoppierenden Mietpreise in den Griff zu bekommen. Die Teuerung bei den Wohnkosten macht bereits ein Fünftel der Inflation aus. „Die Inflation ist ein massiver Treiber der sozialen Ungleichheit in Österreich“, erklärt Becher. Die Bundesregierung müsse endlich klarmachen, so Becher weiter, wie sie gedenkt, die Lebenserhaltungskosten von Mieter*innen in Österreich bei steigenden Inflationsraten stabil zu halten. „Der Teufelskreis von Inflationssteigerung und der daraus folgenden automatischen Mietpreiserhöhung muss durchbrochen werden“, fordert Becher. ****

Um langfristig Druck aus dem Preisauftrieb beim Wohnen zu nehmen, fordert Becher auch niedrigere Grund- und Baukosten. Als geeignete Mittel dafür sieht sie die bundesweite Einführung der Flächenwidmungskategorie „Geförderter Wohnbau“, wie sie in Wien angewendet wird, sowie die Eindämmung des Unwesens der Vorsorge-Spekulationswohnungen. Becher: „Solange österreichischer Baugrund und heimische Baukapazitäten übermäßig durch Spekulation anstelle von leistbaren Wohnraum beansprucht werden, leiden alle Wohnenden unter den Profitfantasien der Anleger*innen. Spekulation und Zufluss von ausländischem Anlagevermögen in den Wohnbau müssen daher gebremst werden.“

Von der Bundesregierung verlangt Becher nun Taten: „Die Statistik Austria hat in ihrer Inflationsaufstellung gezeigt, wie eklatant der preistreibende Effekt des Wohnens in Österreich ist. Die Bundesregierung kann hier nicht mehr die Augen und Ohren verschließen.“ (Schluss) sd/lp

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