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Sozialistische Jugend Wien macht Schluss mit Herbert Kickl


Am Freitag brachte die Sozialistische Jugend Wien Herbert Kickl hunderte Briefe vors Innenministerium, die im Rahmen der Fackelzug-Kampagne gesammelt wurden.

Wien (OTS) Unter dem Motto: “Schluss mit Rassismus” war die Sozialistische Jugend Wien die letzten Wochen auf der Straße und hat auf den erstarkenden Rassismus unter Schwarz-Blau aufmerksam gemacht.

„Alltagsrassismus hat mit Schwarz-Blau stark zugenommen, das spüren auch die Wiener und Wienerinnen. Wenn wir auf der Straße sind, erzählen uns immer mehr Menschen, wie sie selbst mit Rassismus konfrontiert sind. Die Regierung hat eine Verantwortung für diese Entwicklungen. Denn menschenverachtende Ideen werden von oberster Stelle legitimiert.
Der Innenminister sticht dabei besonders hervor. Kickl stellt Menschenrechte in Frage, spricht davon, Menschen wieder an einem Ort ‘konzentrieren’ zu wollen und möchte Asylwerber_innen zur Sklavenarbeit für 1,50€ pro Stunde verpflichten”, erklärt Fiona Herzog, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Wien. “Für uns ist klar: Herbert Kickl muss weg und mit ihm diese ganze Bundesregierung. Das sehen auch die Jugendlichen in Wien so. Deshalb haben wir in den letzten Wochen, im Rahmen unserer Fackelzug-Kampagne, Nachrichten an den Innenminister auf Postkarten gesammelt, die wir ihm heute vor das Innenministerium gebracht haben. Die Wiener Jugendlichen sagen klar: ‘Schluss mit Herbert Kickl als Innenminister. Schluss mit Rassismus’.“

“Die Bundesregierung will unsere Gesellschaft spalten, um ihre unsozialen Gesetze im Sinne der Großkonzerne durchzubringen, möglichst ohne Widerstand. Sie tun so, als wären es Menschen die hierher gezogen sind, die an unseren niedrigen Löhnen Schuld sind. Aber dabei sind es die Chefs großer Konzerne, die uns nicht das zahlen wollen, was uns zusteht. Arbeiter_innen sind es, die die Arbeit schaffen und nicht die Wirtschaft, wie die FPÖ zu behaupten versucht. Wir lassen diese Lügen nicht länger durchgehen. Schwarz-Blau spricht von Fairness. Tatsächlich nimmt sie den Ärmsten und gibt den Reichen. Wir rufen deshalb dazu auf, am 30.April gemeinsam auf die Straße zu gehen und ein starkes, solidarisches Zeichen gegen Rassismus und gegen diese Bundesregierung zu setzen.”

Die diesjährige Fackelzug-Demonstration startet am 30.April um 20:00 bei der Staatsoper und steht unter dem Motto: ”Schluss mit Rassismus – Sag Schwarz-Blau den Kampf an!” Schon in den 20er Jahren fand der Fackelzug am Vorabend des 1.Mai statt.

Fotos der Aktion finden sich unter folgendem Link: https://we.tl/t-ka2MOnaez2

Rückfragen & Kontakt:

Liliom Neidhart
SJ Wien Landessekretär
069917138713



Quelle

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