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SJ-Herr: „Wir brauchen einen Spitzensteuersatz von 70 Prozent!“


„Fuchs’ Fairness-Tour ist eine Verarschungs-Tour!“

Einmal mehr beweist die FPÖ, dass sie eine Partei der Reichen ist

Hier geht es um Gehälter, die sich der Großteil der Bevölkerung gar nicht vorstellen kann. Diesen erhöhten Steuerbetrag müssen in Österreich außerdem nicht einmal 200 Menschen leisten. Für diese privilegierte Minderheit macht die FPÖ Politik, während sie der großen Mehrheit der Menschen Geld im Sozialsystem und im Gesundheitssystem wegnimmt. Sich dann auch noch das Wort ‚Fairness‘ auf die Fahnen zu heften, ist eine Verarschung

Wenn Fuchs meint, ein Spitzensteuersatz von 55 Prozent sei ein schlechtes Zeichen für den Standort, dann beschwört er damit genau den Steuerwettlauf nacht unten, der seit Jahrzehnten die Schere zwischen Arm und Reich auseinandertreibt

Anstatt Steuern für MillionärInnen zu senken, müssen wir uns überlegen, wie es zu schaffen ist, dass Superreiche und Konzerne endlich ihren gerechten Beitrag leisten! Der Spitzensteuersatz sollte auf 70 Prozent erhöht werden, zusätzlich braucht es gerechte Millionärs- und Erbschaftssteuern!

Wien (OTS)Einmal mehr beweist die FPÖ, dass sie eine Partei der Reichen ist“ meint Julia Herr, Verbandsvorsitzende der Sozialistischen Jugend, zum Vorschlag von FPÖ- Staatssekretär Fuchs. Er hat bei einer Tour durch Österreich die Forderung vorgestellt, den Spitzensteuersatz für Jahreseinkommen von mehr als einer Million Euro zu senken. „Hier geht es um Gehälter, die sich der Großteil der Bevölkerung gar nicht vorstellen kann. Diesen erhöhten Steuerbetrag müssen in Österreich außerdem nicht einmal 200 Menschen leisten. Für diese privilegierte Minderheit macht die FPÖ Politik, während sie der großen Mehrheit der Menschen Geld im Sozialsystem und im Gesundheitssystem wegnimmt. Sich dann auch noch das Wort ‚Fairness‘ auf die Fahnen zu heften, ist eine Verarschung“, so Herr.

„Wenn Fuchs meint, ein Spitzensteuersatz von 55 Prozent sei ein schlechtes Zeichen für den Standort, dann beschwört er damit genau den Steuerwettlauf nacht unten, der seit Jahrzehnten die Schere zwischen Arm und Reich auseinandertreibt“, erklärt Herr, die bei der kommenden EU-Wahl für die SPÖ antritt. „Anstatt Steuern für MillionärInnen zu senken, müssen wir uns überlegen, wie es zu schaffen ist, dass Superreiche und Konzerne endlich ihren gerechten Beitrag leisten! Der Spitzensteuersatz sollte auf 70 Prozent erhöht werden, zusätzlich braucht es gerechte Millionärs- und Erbschaftssteuern!“, so Herr.

Rückfragen & Kontakt:

Sozialistische Jugend Österreich
Radovan Baloun
SJ-Pressesprecher
+43 664 / 541 70 80
office@sjoe.at
www.sjoe.at



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