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NEOS zu WKO: Schamlose Günstlingswirtschaft auf Kosten der Zwangsmitglieder sofort beenden


Sepp Schellhorn: „Wie bei den ominösen Vereinen und Vorfeldorganisationen der großen Parteien braucht es auch bei der WKO volle Transparenz. Dafür werden wir NEOS sorgen!”

Wien (OTS) Erzürnt reagiert NEOS-Wirtschaftssprecher Sepp Schellhorn auf den Bericht des „Falter“, wonach sich die Wirtschaftskammer (WKO) einer intransparenten Vereinskonstruktion bedient hat, um Gelder an ehemalige Mitarbeiter zu schleusen: „Intransparenz, Günstlingswirtschaft und Geldverschwendung werden in der WKO ganz groß geschrieben. Statt ihr Milliardenvermögen für Entbürokratisierung und die Anliegen ihrer Mitglieder einzusetzen, lassen die Kämmerer Unsummen im Sumpf der Wirtschaftskammer versickern. Diese Form der strukturellen Korruption ist nicht nur unwürdig, sondern auch ein schamloser Schlag ins Gesicht für alle Beitragszahlerinnen und Beitragszahler. Die Zwangsmitgliedschaft muss abgeschafft werden!“

NEOS bringen parlamentarische Anfragen ein

Um Licht ins Dickicht der WKO-Finanzen und -Vereine zu bringen, werden NEOS eine Vielzahl entsprechender Anfragen einbringen: „Jetzt muss alles offengelegt werden! Der Verdacht liegt nahe, dass es in den Wirtschaftskammern noch mehr Konstrukte dieser Art gibt – auch was das ‘Verborgen von Arbeitskräften’ und die Parteienfinanzierung betrifft. Wie bei den ominösen Vereinen und Vorfeldorganisationen von ÖVP, SPÖ und FPÖ braucht es auch in der Wirtschaftskammer volle Transparenz. Dafür werden wir NEOS sorgen“, kündigt Schellhorn an. Er erinnert zudem an die von NEOS ins Leben gerufene Plattform „WKO Leaks“: „Damit geben wir all jenen, die Missstände und Korruption aufdecken wollen, die Möglichkeit, Informationen sicher und anonym zu übermitteln.“ Alle Informationen dazu gibt es auf der Homepage https://wkoleaks.at.

Generell sollte sich die Wirtschaftskammer endlich ihren Zwangsmitgliedern zuwenden und diesen ihr Recht auf Freiheit und Selbstverantwortung zugestehen. Doch aus Furcht vor dem Verlust von Macht und Geld verwehren SPÖ, ÖVP und die FPÖ den Zwangsmitgliedern weiterhin die Freiheit, selbst über ihre Mitgliedschaft zu entscheiden. „So müssen die Unternehmerinnen und Unternehmer weiterhin für die Günstlingswirtschaft der Kämmerer zahlen. Damit muss Schluss sein!”

Rückfragen & Kontakt:

Parlamentsklub der NEOS
01 40110-9093
presse@neos.eu
http://neos.eu



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