Lopatka soll Geld von Schwarzgeldkonto erhalten haben

Betroffen ist VP-Klubchef Reinhold Lopatka, der das Magazin bereits Donnerstag vor einer Veröffentlichung gewarnt hatte. Dem Bericht zufolge hat Lopatka in seiner Zeit als VP-Generalsekretär 22.400 Euro in bar von einem Schwarzgeldkonto der Partei bei der Agentur Mediaselect erhalten. Lopatka bestreitet das. Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt den Verdacht, dass über ein Konto der Partei bei der Agentur sowohl verdeckte Parteispenden (von Telekom, Raiffeisen Oberösterreich, Lotterien, Erste Bank und Casinos Austria) abgewickelt wurden als auch «Provisionen» für Aufträge ÖVP-geführter Ministerien. Die Erste Bank hat das zuletzt bestritten, die ÖVP meinte, allenfalls gewährte Provisionen wären branchenüblich gewesen und auf Kosten der Mediaselect erfolgt.

Quelle: Kurier

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