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KOVANDA bringt größtes Bauprojekt von Gerasdorf voran



Das Gerasdorfer Familienunternehmen setzt den Bodenaushub, das Fundament und die Basisarbeiten für die Klärbecken um

„Wir sind sehr stolz, dass wir unseren Beitrag zu diesem für die Gemeinde bedeuteten Großprojekt leisten dürfen. Das ist eine Investition in die Zukunft!

KR Leopold Kovanda, Geschäftsführer der Kovanda GmbH

Gerasdorf bei Wien (OTS) Die Neuerrichtung der Kläranlage und des Wirtschaftshofes in Gerasdorf ist ein Jahrhundertprojekt mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 15 Millionen Euro – und damit das größte Bauprojekt der Stadtgemeinde. Südlich des Marchfeldkanals werden bis 2022 die Bauprojekte Kläranlage und neuer Wirtschaftshof der Stadtgemeinde Gerasdorf umgesetzt. „Wir sind sehr stolz, dass wir unseren Beitrag zu diesem für die Gemeinde bedeuteten Großprojekt leisten dürfen. Das ist eine Investition in die Zukunft!“, sagt KR Leopold Kovanda, Geschäftsführer der Kovanda GmbH.

Fundament „made in Gerasdorf“

Im Auftrag der HABAU Hoch- und Tiefbaugesellschaft m.b.H. führt Kovanda diverse Tätigkeiten durch, die das Fundament des Projekts bilden. Im ersten Schritt – Startschuss der Arbeiten war Anfang Februar 2021 – wird der Bodenaushub durchgeführt. In diesem Zusammenhang wurden bis 22. Februar 2021 9.500 Tonnen Erdreich weggebracht. Das Gesamtvolumen des Bodenaushubs beträgt an die 91.000 Tonnen, was ungefähr 5.000 LKW-Ladungen entspricht. Im Einklang mit den eigenen Nachhaltigkeits- und Naturschutzzielen hat Kovanda 700 Tonnen recycelten Beton zugeführt, um die Baustraße zu errichten. Weitere Aufgabengebiete von Kovanda sind der Bau des Fundaments des Wirtschaftshofs, wo Künetten verlegt werden, sowie die Aushubarbeiten für die Kläranlage. „Für die Kläranlage werden wir 20.000 Kubikmeter für dessen Becken ausheben sowie säurefesten Spezialbeton für die Wanne aufbereiten“, sagt KR Kovanda.

Die geografische Nähe von Kovanda, der Schottergrube und der Baustelle trägt wesentlich zur Reduktion des CO2-Ausstoßes bei: Für die Tätigkeiten werden ca. 19.000 Tonnen Kies, Schotter und Split benötigt; das entspricht ungefähr 1.000 LKW-Ladungen. Des Weiteren werden 1.000 weitere Ladungen oder gut 8.000m³ Beton bzw. 16.000 Tonnen Sand und Kies benötigt. „Bei diesen Projekten zeigt sich, wie wichtig die Nähe der primären Rohstoffgewinnung für uns alle ist: Der CO2-Fußabdruck unserer Lieferungen ist minimal. Das liegt uns auch für kommende Generationen am Herzen!“, schließt KR Kovanda ab.

Informationen zum Projekt:

Die Fertigstellungen der neuen Kläranlage für Gerasdorf sind für das Jahr 2022 geplant. Nach einem sechsmonatigen Testbetrieb wird sie dann Mitte 2023 in Echtbetrieb übergehen. Sie ist für die Behandlung von Abwässern von bis zu 25.000 EinwohnerInnen ausgelegt und ist mit geringfügigen Adaptierungsmaßnahmen auf eine Kapazität für bis zu 30.000 EinwohnerInnen erweiterbar.

Über Kovanda:

Die Firma Kovanda ist ein Familienbetrieb in dritter Generation unter der Leitung von KR Leopold und KR Ing. Eva Kovanda. Kovanda ist Hersteller von Fertigbeton und bietet verschiedene Dienstleistungen wie Abbrucharbeiten, Erdarbeiten, Gewinnung von Kies (Sand-Schotter), Recycling und Transporte für das Baugewerbe. Über 100 MitarbeiterInnen sorgen für einen reibungslosen Ablauf und Zufriedenheit der Kunden.

Rückfragen & Kontakt:

Kovanda
c/o KRAFTKINZ© GmbH
Mag. Birgit Kraft-Kinz
Fon +43 676 444 55 66
birgit@kraftkinz.com



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