Hat ein ehemaliger Dienstleiter der EEV AG schon im Jahre 2014 dafür gesorgt das die EEV AG in Insolvenz gehen sollte?

Immer mehr Hinweise haben wir in den letzten Wochen zu einem kriminelle geplanten Netzwerk welches offensichtlich seit 2013 schon aktiv ist bekommen. In den Vorgang verwickelt ist sowohl ein ehemaliger Dienstleister der EEV AG als auch ein Berliner Rechtsanwalt, zumindest besagen dies eine „Flut von E-Mails“ die uns in der Redaktion vorliegen. Wir haben uns  einmal die Mühe gemacht  „nur 100 E-Mails zu sichten“. Allein diese geben sicherlich 40 Abmahnungen her, die in den nächsten Wochen dann auch an den ehemaligen Dienstleister der EEV AG und weitere Personen versendet werden. Ob sich der ehemalige Dienstleister der EEV AG das so gewünscht hat wissen wir nicht. Es zeigt aber auch wieder, das solche kriminellen Geflechte dann irgendwann zum Scheitern verurteilt sind, dann wenn man sich nicht mehr „grün“ ist. Aus dem uns vorliegenden Schriftwechsel des ehemaligen EEV AG Diensteiesters geht deutlich hervor das es dieser offensichtlich bereits im Jahre 2014 auf eine Insolvenz der EEV AG abgesehen hatte. Das besagt die E-Mail Korrespondenz des ehemaligen EEV AG Dienstleisters mit eine Hannoveraner Journalisten. Ob dieser sich auf dieses Spiel dann eingelassen hat geht wiederum aus den E-Mails nicht hervor. Man kann es aber vermuten, da der Kontakt des EEV AG Dienstleisters mit dem Hannoveraner Journalisten nun seit fast 2 Jahren andauert. Wir sind nach Sichtung dieser ganzen E-Mails der Überzeugung, das die Staatsanwaltschaft die in diesem Vorgang ermittelt, sicherlich ein großes Interesse daran haben wird die nun im Focus stehenden Personen einmal genauer zu befragen. Nun, welche Ausrede könnte unser ehemaliger Dienstleister haben? Alle E-Mails von ihm sind gefälscht, mehr bleibt dann aber außer einem Schuldeingeständnis nicht übrig.

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