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FPÖ – Reifenberger fordert im Budget eine Erhöhung der Basisabgeltung für Bundestheater und Bundesmuseen


Schwarz-grüne Regierung verschiebt die dringend notwendige Erhöhung der Basisabgeltung für Bundesmuseen und -theater auf den „Sankt-Nimmerleins-Tag”

Wien (OTS) „2020 neigt sich ohne Aussicht auf eine Erhöhung der Basisabgeltung für die Bundestheater und Bundesmuseen seinem Ende zu. Das Kulturbudget wird zwar erhöht, aber die für den Kunst- und Kulturbereich dringend notwendigen Corona-Hilfen sind darin nicht enthalten und müssen extra verhandelt werden. Daher bleibt festzustellen, dass die Corona-Hilfen nicht gesichert sind, die dringend notwendige Basisabgeltung kommt nicht und die Kulturstaatssekretärin bekommt eine Budgeterhöhung quasi als Spielgeld, um ihre ‚rot-grünen Duftmarken‘ im Kulturbereich setzen zu können. Den Bundestheatern und Bundesmuseen wird damit wieder keine Planungssicherheit gegeben, die aber gerade in Corona-Zeiten dringend notwendig wäre“, betonte heute der freiheitliche Kultursprecher NAbg. Mag. Volker Reifenberger.

„Kulturstaatssekretärin Mayer zeigte sich mit dem Kulturbudget für das Jahr 2021 dennoch ‚sehr zufrieden, fast glücklich‘. Dass aber eine Erhöhung der Basisabgeltung dringend notwendig wäre, stellt niemand infrage. Mayer vertröstet Bundestheater und Bundesmuseen auf die Zeit nach Corona und freut sich inzwischen über einen höheren budgetären ‚Gestaltungsspielraum‘. Es kann aber wohl nicht sein, dass die schwarz-grüne Regierung die dringend notwendige Erhöhung der Basisabgeltung für Bundesmuseen und Bundestheater auf den ‘Sankt-Nimmerleins-Tag’ verschiebt“, kritisierte Reifenberger.

„Es wäre enorm wichtig, die generell steigenden Personalkosten und die Inflationsrate zu berücksichtigen. Was sollen die Bundestheater und Bundesmuseen ohne einer Erhöhung der Basisabgeltung machen? Sollen sie Personal kündigen? Wo sollen sie letztendlich wirklich einsparen? Die Antworten auf diese Fragen bleiben Mayer und ÖVP-Finanzminister Blümel schuldig und die Kultureinrichtungen werden im Regen stehen gelassen“, merkte der FPÖ-Kultursprecher an.

Es bedürfe eines schnellen politischen Entscheids über die finanzielle Grundsicherung unserer heimischen Kulturlandschaft. „Der Verweis auf eine Entscheidung nach der Corona-Krise – wann auch immer das sein wird – ist nicht hinnehmbar“, sagte Reifenberger.

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