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FPÖ – Hafenecker: Taxiunternehmen dürfen nicht schwarz-grünes Stiefkind der Coronavirus-Krise sein!


FPÖ gegen Verschiebungen bei Gelegenheitsverkehrsgesetz, Branche trifft Krise mit Umsatzeinbrüchen schwer

Wien (OTS) „Die Verschiebung der Änderungen des Gelegenheitsverkehrsgesetzes durch Schwarz-Grün aufgrund der Coronakrise ist völlig unverständlich und schlichtweg falsch. Gerade die Taxiunternehmer trifft die aktuelle Krise besonders hart, sie haben mit Umsatzeinbrüchen von mehr als 80 Prozent zu kämpfen. Größere Unternehmen müssen Fahrer entlassen, nur einige können das Kurzarbeits-Modell nutzen und viele Kleinstunternehmer, welche selbst fahren, bangen um ihre Existenzen“, so FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA rund um die heutige Sitzung des Nationalrates.

„Die Taxiunternehmen brauchen in diesen harten Zeiten daher sofortige Unterstützung seitens der Politik statt der Verschiebung notwendiger Gesetzesänderungen oder ,Haxlstellereien´ durch die schwarz-grüne Bundesregierung, wie sie ÖVP-Innenminister Nehammer mit seinen entbehrlichen Sagern gegen die Taxigutschein-Aktion in Wien getätigt hat. Wie alle anderen Unternehmer hat es sich auch die Taxibranche verdient, dass ihr in dieser Krise geholfen und sie nicht zum schwarz-grünen Stiefkind abqualifiziert wird!“, schloss Hafenecker.

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