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FPÖ – Brückl zu Förderstunden: Faßmanns Vorschläge gehen einfach nicht weit genug!


FPÖ-Programm zur Reduktion von Lern- und Bildungsrückständen schon im Mai präsentiert – es lernt sich ohne Maske einfach besser

Wien (OTS) „Die Vorschläge, die heute ÖVP-Bildungsminister Faßmann präsentiert hat, ‚gehen einfach nicht weit genug‘ und überdies kommen sie wieder einmal viel zu spät. Damit kann man die verloren gegangenen Bildungsfortschritte der Schüler nicht rasch aufholen“, kritisierte heute FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl die Aussagen des Ministers zu den geplanten Zusatzförderstunden.

„Wir haben schon im Mai des heurigen Jahres eine Teilung der Schulklassen in den Kernfächern unter Berücksichtigung des Schultyps ab dem Herbst vorgeschlagen. Demnach sollen für zwei Jahre die Klassen in den Kernfächern geteilt werden, um damit eine andere Bildungsintensivität zu erreichen und somit einen großen Teil des Bildungsverlustes wieder aufholen zu können. So sollten in den ersten vier Wochen nach Schulbeginn an den Nachmittagen auch Blockveranstaltungen abgehalten werden. Um für diesen Aufgabenbereich die notwendigen Personalressourcen zu bekommen, sollte eine Einbindung von außerschulischen Bildungs- und Nachhilfeinstituten angestrebt werden. Auch könnten Lehramtsstudenten gegen Bezahlung in den Sommerschulen beziehungsweise bei den Klassenteilungen eingesetzt werden“, erklärte Brückl.

„Im kommenden Schuljahr brauchen die Schüler aber endlich ihre gewohnte Normalität zurück. Daher darf es in den Schulen keinen Maskenzwang mehr geben – ‚es lernt sich ohne Maske einfach besser‘. Warum Faßmann in der Frage der Luftreiniger weiterhin zaudert, kann ich nicht nachvollziehen, denn zu den Luftreinigern gibt es von der Universität der Bundeswehr in München bereits zahlreiche Studien. In vielen deutschen Bundesländern wird es Luftreiniger bereits ab kommendem Herbst in den Schulklassen geben“, betonte der FPÖ-Bildungssprecher.

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