E-Lastenräder entlasten Wiener Wirtschaftsverkehr

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Betriebe der Wiener E-Lastenradförderung trafen sich im Arkadenhof des Rathauses zum Erfahrungsaustausch mit der Stadt

Wien (OTS) Reges Treiben und eine Vielzahl an elektrischen Lastenradmodellen gab es gestern im Arkadenhof des Wiener Rathauses zu bestaunen. Beim ersten Vernetzungstreffen von Wiener Betrieben, die ein E-Lastenrad im Einsatz haben, wurden die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten dieser Transportmittel präsentiert, Erfahrungen ausgetauscht und diskutiert, welche Rahmenbedingungen es weiter bräuchte, damit mehr E-Lastenräder für den Wirtschaftsverkehr in der Stadt eingesetzt werden.

„Mit der Förderung für E-Lastenfahrräder unterstützt die Stadt Wien Wiener Betriebe beim Umstieg auf klimafreundliche Mobilität. Es freut mich, dass die Förderung so gut angenommen wird. Gemeinsam leisten wir einen positiven Beitrag für das Klima“, so Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky.

E-Lastenräder eignen sich hervorragend für den Warentransport in der Stadt. Das beweisen die mittlerweile über 400 Betriebe, die sich seit 2020 Fördermittel der Stadt Wien für E-Lastenräder abgeholt oder reserviert haben. Mit der Förderung hat ihnen die Stadt Wien einen attraktiven Anreiz für die Anschaffung von elektrischen Transporträdern gegeben. Aus den Mitteln des Wiener Ökostromfonds werden dafür insgesamt 1 Million Euro zur Verfügung gestellt.

„Österreichweit ist unsere E-Lastenradförderung die erste, die Betriebe adressiert. Und sie ist jetzt schon ein riesiger Erfolg“, resümiert Bernd Vogl, Abteilungsleiter der Stadt Wien – Energieplanung, die die betriebliche E-Lastenradförderung ins Leben gerufen hat. Vogl führt weiter aus: „Die geförderten Betriebe sind Pioniere, die den Weg für mehr E-Lastenräder im Wiener Wirtschaftsverkehr ebnen. Vom gestrigen Erfahrungsaustausch können wir uns viel für die Weiterentwicklung von möglichen Förderungen und Rahmenbedingungen mitnehmen.“

„Die Vielseitigkeit des E-Lastenrads wurde von den Betrieben wirklich eindrucksvoll vorgeführt. Uns freut darüber hinaus auch das Lob der Betriebe in Bezug auf die Abwicklung. Die Zweistufigkeit der Einreichung reserviert die Fördermittel vor dem Kauf und schafft Planbarkeit, die sehr geschätzt wird. Weitere Unternehmen sind herzlich eingeladen, es sind noch Fördermittel verfügbar“, so Waltraud Schmid, Leiterin des Energy Centers von Urban Innovation Vienna, der Förderabwicklungsstelle.

Weiterführende Informationen:

Alle Informationen zur Förderung: https://bit.ly/3tPwqRx

Eine Übersicht zu den bereits geförderten Betrieben und Portraits einzelner Betriebe finden sich hier.

Pressebilder zu dieser Aussendung sind in Kürze unter www.wien.gv.at/pressebilder abrufbar. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Kristina Grgic
Öffentlichkeitsarbeit MA20 – Energieplanung
Tel.: 01/4000-88303
Mail: kristina.grgic@wien.gv.at

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