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Doskozil wirft sein ganzes Gewicht in Intrigen gegen eigene Obfrau und Regierung


Angriffe gegen Rendi-Wagner und Verteidigungsministerin Tanner sind scheinheilig – Doskozil hat Situation des Heeres zu verantworten

Wien (OTS) „Doskozil wirft sein ganzes Gewicht in Intrigen gegen seine eigene Bundesparteivorsitzende und die Bundesregierung”, so Gaby Schwarz, stv. Generalsekretärin der neuen Volkspartei. “SPÖ und FPÖ haben über Jahre hinweg das österreichische Bundesheer einem unvernünftigen Sparkurs unterzogen. Kaum liegt die Verantwortung für das Verteidigungsministerium in den Händen einer ÖVP-Ministerin wurde das höchste Bundesheerbudget in dessen Geschichte beschlossen, was aber die SPÖ nicht davon abhält, mit haltlosen Anschuldigungen um sich zu werfen“, so Schwarz, bezugnehmend auf die Kritik aus der burgenländischen SPÖ.

„Zuerst rückte Landeshauptmann Doskozil höchstpersönlich aus, um scheinheilige Kritik an der aktuellen Verteidigungsministerin zu üben. Dass sich ausgerechnet Doskozil in die Debatte besserwisserisch einbringt, ist an Doppelmoral nicht zu überbieten. So hat er als Verteidigungsminister dringend notwendige Reformen aufgeschoben und die finanzielle Situation des Heeres weiter verschlimmert. Nun springt ihm mit Landtagspräsidentin Verena Dunst die nächste ranghohe burgenländische SPÖ-Politikerin zur Seite, die ihre Augen bewusst vor der Tatsache verschließt, dass ihre Partei die schwierige Ausgangslage für Verteidigungsministerin Tanner verursacht hat“, so Schwarz.

Hans-Peter Doskozil seien Intrigen wichtiger als verantwortungsvolles Handeln, so Schwarz: „Es vergeht kaum eine Woche, in der Landeshauptmann Doskozil nicht damit auffällt, jemand anderes medienwirksam zu diskreditieren: Es scheint ihm auch egal zu sein, ob sich seine Kritik gegen die eigene Parteiobfrau Rendi-Wagner oder seine Nachfolgerin im Verteidigungsministerium richtet.“

Trotz der schwierigen Ausgangslage leiste Bundesministerin Tanner ausgezeichnete Arbeit, betont Schwarz, diese spiegle sich auch im höchsten Budget des Bundesheeres in dessen Geschichte wider.

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Tel.:(01) 401 26-620
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