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Care Energy Österreich- a blede Gschicht Herr Kristek! In Deutschland nicht geliebt und jetzt auch noch umstritten in seiner Heimat!

Ja, da kann man schon richtig Mitleid haben mit Martin Kristek, dem Österreicher der nach Deutschland ausgewandert war um den Strommarkt zu erobern. Keinen Dank hat er dafür bekommen, getreu dem alten Sprichwort “Undank ist der Welten Lohn”. Das auch ein Herr Kristek dann irgendwann “die Schnauze” voll hat, wer will es dem Herrn verdenken? Niemand!, also hat sich Herr Kristek gesagt “meine Landsleute werden mich schon mögen, pfeif doch was auf die Piefkes “, also heim ins Land und die Nummer 1 werden als Stromlieferant. Zu Dumm aber auch, das  es in Österreich auch  “so blöde Verbraucherschützer gibt wie in Deutschland”. Als Herr Kristek den Artikel der Verbraucherschützer gelesen hat, wird er sich wohl gedacht haben “Da Deifi soi di hoin, du godvareckds Miststick”.  Aber nun ist der Artikel mal draußen und vorbei ist es mit der Eroberung seiner Heimat, denn die Worte der Konsumentenschützer in Österreich haben Gewicht, ganz zum Ärger von Herrn Martin Kristek. Gerüchteweise hört man das Herr Krsitek völlig unter Strom gestanden haben soll, als er den Artikel gelesen hat, es ist aber nicht überliefert ob es sich dabei um Ökostrom gehandelt hat.Hier der Artikel:

Seit kurzem versucht ein Unternehmen namens Care Energy Energiedienstleistungs GmbH & Co KG, Energielieferverträge vor der Haustüre abzuschließen. Zu Unrecht, warnt die Kontrollbehörde. Im Zuge von Haustürgeschäften hat Care Energy in den vergangenen Monaten Konsumenten Energielieferverträge zur Unterschrift angeboten, einige Personen haben solche Verträge unterzeichnet. Bis Ende April liegen der Regulierungsbehörde E-Control mehr als 150 Anfragen und Beschwerden vor. Insbesondere beschweren sich Konsumenten über die hartnäckige Vorgehensweise der Mitarbeiter, Unterschriften zu erlangen. Der Regulator hat bereits ein Verfahren gegen Care Energy eingeleitet, weil es nicht als Energielieferant registriert ist.

Care Energy wollte diesen Anschuldigungen der E-Control nicht glauben, begann im Mai einen Medienrechtsstreit und erwirkte eine einstweilige Verfügung gegen die Verbreitung dieser Informationen von der E-Control. Nun entschied das Landgericht Hamburg, dass die Zahlen, Daten und Fakten der E-Control stimmen und die einstweilige Verfügung wurde wieder aufgehoben. E-Control-Vorstand Walter Boltz dazu: “Wenn wir es im Sinne unseres gesetzlichen Auftrags für notwendig erachten, Unternehmen beim Namen zu nennen, etwa wenn gehäuft Beschwerden vorliegen, werden wir das auch in Zukunft tun, und zwar auch dann, wenn wir dies gerichtlich durchsetzen müssen”. Care Energy kann gegen dieses Urteil noch Berufung einlegen.

Binnen 14 Tage Rücktritt von Haustürgeschäft möglich

Generell ist Konsumenten zu raten, nichts zu unterschreiben, wenn man sich in irgendeiner Form unter Druck gesetzt fühlt. Sollte man dennoch einen Vertrag unterzeichnet haben, so können Konsumenten von einem Haustürgeschäft binnen 14 Tagen ab Vertragsabschluss zurücktreten – es reicht ein formloses Schreiben an das Unternehmen.

Die E-Control empfiehlt Konsumenten, die ihren Energieanbieter wechseln wollen, zuerst zu überprüfen, ob dieser im Tarifkalkulator der E-Control gelistet ist.

Probleme auch in Deutschland

Care Energy hat seinen Hauptsitz in Deutschland. Auch die deutsche Regulierungsbehörde Bundesnetzagentur geht gegen Care Energy vor; sie hat über das Unternehmen bereits ein Zwangsgeld in Höhe von 400.000 Euro wegen Nichtvorlage der Anzeige der Energiebelieferung verhängt.

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1 Comment

  1. RuedigerausS

    Gibt es dort nicht den Robert den Velge? Der ist doch in Germany mit dem Produkt rumgehoppelt, udn hat die Vertriebler und die Kunden gekeilt?.

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