Betrüger wollen Firmen mit Pornofilm-Fax 950 Euro entlocken

Die als Berliner Anwaltskanzlei getarnten Betrüger fordern Geld für einen angeblich illegal angeschauten Erotikfilm – Hunderte österreichische Unternehmen sind betroffen.

In Österreich ist eine Abmahnwelle ins Rollen geraten. Von einer deutschen Anwaltskanzlei werden derzeit zahlreiche Faxe verschickt, in denen die Abgabe einer Unterlassungserklärung sowie ein Betrag von 950 Euro gefordert und mit Klage gedroht wird. Den Empfängern – offenbar werden ausschließlich oder hauptsächlich Firmen beschickt – wird vorgeworfen, Pornofilme eines niederländischen Unternehmens illegal «verwertet» zu haben. Allerdings, so berichtet der Wiener Anwalt Johannes Öhlböck, existiert die als Absender auftretende Kanzlei Jörg Schmidt gar nicht.

Links: RA Öhlböck

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