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Bayr: Ein Monat nach dem Zyklon Idai geht das Wasser zurück, die Not der Menschen bleibt


„Österreich muss einen größeren Beitrag leisten“

Wien (OTS/SK) „Ein Monat nachdem der Zyklon Idai eine Schneise der Verwüstung durch Mosambik, Zimbabwe und Malawi gezogen hat, gehen die Wassermassen zurück. Die Not der Menschen bleibt aber bestehen“, stellt Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, einen Monat nach der Katastrophe an der südafrikanischen Küste fest und fordert, dass die Bundesregierung beim kommenden Ministerrat am 24. April weitere Mittel aus dem Auslandskatastrophenfonds für Mosambik, das Schwerpunktland der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, bereit stellt. „Je mehr Zeit vergeht, desto weniger Bilder sind in den Zeitungen und im Fernsehen. Wir dürfen aber nicht wegschauen, wir müssen helfen. Auch Katastrophen, die in Vergessenheit geraten, sind für die Betroffenen Katastrophen“, erinnert die Abgeordnete.

117.000 Menschen haben Notunterkünfte erhalten, mehr als 800.000 Menschen wurden gegen Cholera geimpft und rund eine Million haben Essensrationen erhalten. „Die internationale Katastrophenhilfe ist voll angelaufen. Die Vereinten Nationen schätzen aber, dass nur 23 Prozent der weiter benötigten Mittel zur Verfügung stehen. Denn nach der Nothilfe braucht es weitere Unterstützung für den Wiederaufbau. Ernten sind vernichtet, Wohnhäuser, Schulen und Infrastruktur zerstört, alles muss wieder aufgebaut werden“, schildert die Nationalratsabgeordnete den dringenden Bedarf und fordert, dass die Bundesregierung sich mit weiteren Mitteln am Wiederaufbau beteiligt. (Schluss) ls

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