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AktionsGemeinschaft begrüßt neue Erasmus-Förderung für Studienbeihilfebezieher


Ramusch: “Mobilität darf für Studierende kein Luxus sein”

Wien (OTS) Wie eine Studie der Nationalagentur Erasmus+ zeigt, sank der Anteil an Studienbeihilfenbeziehern, die Erasmus+ in Anspruch nahmen, im Zeitraum 2000 bis 2017 um ca. 10 Prozent. Für über 80 Prozent derer, die keinen Auslandsaufenthalt planen, sind finanzielle oder organisatorische Hürden der Grund dafür. Das Wissenschaftsministerium setzt nun eine langjährige Forderung der AktionsGemeinschaft um und hebt die Förderung für Erasmus+ an. Außerdem wird Studienbeihilfebeziehern mit einer zusätzlichen Beihilfe für ein Auslandsstudium unter die Arme gegriffen.

“Wir finden, dass Mobilität für Studierende kein Luxus sein darf. Viele Studierende können oft aufgrund finanzieller Hürden Erasmus+ nicht nutzen. Die AktionsGemeinschaft begrüßt daher den Vorstoß von Bundesminister Faßmann, die allgemeine Förderung für Erasmus anzuheben und eine zusätzliche Förderung für Studienbeihilfebezieher einzuführen”, so Bundesobmann und Spitzenkandidat der AktionsGemeinschaft für die ÖH-Wahl, Dominik Ramusch.

“Wir freuen uns, dass wir nach dem kapazitätsorientierten Zugangsmanagement eine weitere Forderung der AktionsGemeinschaft realisieren konnten. Wir freuen uns aber noch viel mehr, dass tausende Studienbeihilfebezieher in Zukunft die Möglichkeit haben werden, im Ausland Erfahrungen für ihr Studium und auch für ihr Leben zu sammeln”, so Ramusch abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Viktor Niedermayr
Pressesprecher
Tel.: 0676/6948164
Mail: viktor.niedermayr@aktionsgemeinschaft.at



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