DWS Investment GmbH – Jahresbericht 01.04.2021 bis 31.03.2022 Oppenheim Portfolio E (EUR) DE0008471301

DWS Investment GmbH – Jahresbericht 01.04.2021 bis 31.03.2022 Oppenheim Portfolio E (EUR) DE0008471301

Veröffentlicht

Freitag, 29.07.2022
von Red. MJ

DWS Investment GmbH

Frankfurt am Main

Jahresbericht 01.04.2021 bis 31.03.2022

DWS Balance Portfolio E
ISIN: DE0008471301

Anlageziel und Anlageergebnis im Berichtszeitraum

DWS Balance Portfolio E strebt durch sektorale und regionale Diversifikation eine langfristige Substanzmehrung an. Damit ist jedoch keine Garantie verbunden. Um dies zu erreichen, wird weltweit investiert, wobei Euro-Anlagen derzeit im Vordergrund stehen. Der Portfolio-Mix aus Renten- und Aktieninvestments ist flexibel und orientiert sich insbesondere an Faktoren wie Bewertung, Renditeaussichten sowie erwarteter Risikowirkung. Derivate dürfen zu Investitions- und Absicherungszwecken eingesetzt werden.

DWS Balance Portfolio E verzeichnete im abgelaufenen Geschäftsjahr bis Ende März 2022 einen Wertrückgang von 1,3% (nach BVI-Methode; in Euro).

Anlagepolitik im Berichtszeitraum

Die wesentlichen Risiken wurden im Berichtszeitraum in der Unsicherheit hinsichtlich des weiteren Verlaufs der Coronavirus-Pandemie, Mutationen des Virus, der Wirksamkeit von Impfstoffen und damit zusammenhängend den Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte gesehen, ebenso wie u. a. in dem in den Industrieländern immer noch von Niedrigzinsen geprägten Anlageumfeld, der Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Geldpolitik der Zentralbanken sowie dem eskalierenden Konflikt zwischen Russland und der Ukraine.

Die Entwicklung an den internationalen Kapitalmärkten stand in den ersten neun Monaten des Berichtszeitraums insbesondere unter dem Eindruck der Coronavirus-Pandemie* und deren gesellschaftlichen sowie ökonomischen Folgen für die Weltgemeinschaft. Demgegenüber unterstützte die – angesichts der abgeschwächten Weltkonjunktur – extrem lockere Geldpolitik der Zentralbanken der Industrieländer die Kursentwicklung an den Finanzmärkten. Seit Jahresanfang 2021 verbesserten sich zunächst die Konjunkturaussichten, begünstigt durch die von der internationalen Staatengemeinschaft unternommenen Anstrengungen und Maßnahmenpakete mit dem Ziel, die wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronakrise zu bewältigen, und durch die Zulassungen für COVID-19-Impfstoffe sowie die einsetzenden Impfkampagnen. Allerdings kam bei den Investoren zunehmend auch die Inflationsfrage auf, hervorgerufen u.a. durch die deutlich gestiegenen Preise an den Rohstoffmärkten, den Corona bedingten Konsum-Nachholbedarf sowie partielle Angebotsverknappung aufgrund von Lieferschwierigkeiten. Zudem dämpften die dynamische Ausbreitung des Coronavirus und dessen Mutanten sowie damit verbundene neue Beschränkungen die Konjunkturperspektiven. Im ersten Quartal 2022 trübte zudem die Eskalation des Russland/​Ukraine-Konflikts spürbar die Stimmung bei den Investoren ein.

Vor dem Hintergrund global hoher Verschuldung und sehr niedriger Zinsen kam es an den Anleihemärkten im Berichtsjahr bis Ende März 2022 unter Schwankungen zu Kursermäßigungen bei einem merklichen Anstieg der Anleiherenditen, aber auf immer noch niedrigen Renditeniveaus. Gleichwohl erreichten die Renditen von Staatsanleihen in vielen Ländern zuletzt teilweise Mehr-Jahres-Höchststände. Kerntreiber des Renditeanstiegs waren Erwartungen über die zukünftigen Inflationsraten, die in den letzten Wochen des Berichtszeitraums nach oben schnellten.

Die internationalen Aktienbörsen zeichneten im Berichtszeitraum ein differenziertes Bild: Während die Aktienmärkte in den westlichen Industrieländern – begünstigt insbesondere durch die schnelle Erholung der Unternehmensgewinne – in den ersten neun Monaten teils noch deutliche Kurszuwächse verbuchten, mussten diese im ersten Quartal 2022 spürbare Kursrückschläge hinnehmen. Per Saldo lagen einige von ihnen jedoch, wie z. B. die US-Börsen, noch merklich im Plus. Die Aktienmärkte der Emerging Markets hingegen entwickelten sich über den gesamten Berichtszeitraum schwach. Auch der chinesische Aktienmarkt lag Ende März 2022 auf Jahressicht deutlich im Minus. Belastend auf die Entwicklung der internationalen Aktienmärkte wirkten u.a. die Dynamik der Ausbreitung des Coronavirus und dessen Mutanten, die Regulierungsmaßnahmen der chinesischen Regierung und insbesondere die im ersten Quartal 2022 eskalierende Russland/​Ukraine-Krise sowie damit einhergegangene Erwartungen wieder aufkommender Lieferengpässe, nicht zuletzt aufgrund härterer Sanktionen gegen Russland.

Insgesamt konnte der DWS Balance Portfolio E in diesem herausfordernden Marktumfeld im Berichtszeitraum mit seinen Anlagen keine positive Wertentwicklung erzielen.

DWS BALANCE PORTFOLIO E
Wertentwicklung auf 5-Jahres-Sicht

3/​2017 = 100

Angaben auf Euro-Basis

Wertentwicklung nach BVI-Methode, d. h. ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages. Wertentwicklungen der Vergangenheit ermöglichen keine Prognose für die Zukunft.

Stand: 31.3.2022

DWS BALANCE PORTFOLIO E

Wertentwicklung im Überblick

ISIN 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
DE0008471301 -1,3% 7,5% 10,0%

Wertentwicklung nach BVI-Methode, d. h. ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages. Wertentwicklungen der Vergangenheit ermöglichen keine Prognose für die Zukunft.

Stand: 31.3.2022

Angaben auf Euro-Basis

Wesentliche Quellen des Veräußerungsergebnisses

Die wesentlichen Quellen des Veräußerungsergebnisses waren überwiegend realisierte Gewinne aus dem Verkauf von Investmentanteilen sowie, wenn auch in geringerem Umfang, realisierte Verluste bei Renten.

Informationen zu ökologischen und/​oder sozialen Merkmalen

Das Sondervermögen bewirbt ökologische und/​oder soziale Merkmale im Sinne des Artikels 8(1) der Verordnung (EU) 2019/​2088 (Verordnung über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor).

Die Auswahl der Vermögensgegenstände erfolgt überwiegend im Einklang mit den beworbenen ökologischen und/​oder sozialen Kriterien. Die diesem Finanzprodukt zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen jedoch nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten im Sinne der Taxonomie-Verordnung.

Die Darstellung der offenzulegenden Informationen für regelmäßige Berichte für Finanzprodukte im Sinne des Artikels 8(1) der Verordnung (EU) 2019/​2088 (Verordnung über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor) sowie im Sinne des Artikels 6 der Verordnung (EU) 2020/​852 (Taxonomie Verordnung) kann hinter der Vermögensaufstellung entnommen werden.

Die Coronakrise (COVID-19) stellt(e) auch für die Wirtschaft weltweit eine bedeutende Herausforderung und somit ein wesentliches Ereignis im Berichtszeitraum dar. Unsicherheiten hinsichtlich der Auswirkungen von COVID-19 sind für das Verständnis des Jahresabschlusses von Bedeutung. Weitere Details hierzu können den Ausführungen im Abschnitt „Hinweise“ entnommen werden.

Jahresbericht

Vermögensübersicht zum 31.03.2022

Bestand in EUR %-Anteil am Fondsvermögen
I. Vermögensgegenstände
1. Anleihen (Emittenten):
Institute 6 999 156,60 22,52
Sonst. Finanzierungsinstitutionen 5 417 448,70 17,43
Unternehmen 4 911 461,10 15,81
Sonstige öffentliche Stellen 2 401 716,00 7,73
Sonstige 754 365,00 2,43
Summe Anleihen: 20 484 147,40 65,92
2. Investmentanteile 10 358 410,50 33,34
3. Derivate 245 370,00 0,79
4. Bankguthaben 2 246,60 0,01
5. Sonstige Vermögensgegenstände 183 032,75 0,59
II. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Kreditaufnahme -178 846,24 -0,58
2. Sonstige Verbindlichkeiten -21 141,09 -0,07
III. Fondsvermögen 31 073 219,92 100,00

Durch Rundung der Prozentanteile bei der Berechnung können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein.

Vermögensaufstellung zum 31.03.2022

Wertpapier-
bezeichnung
Stück
bzw.
Whg.
in
1000
Bestand Käufe/​
Zugänge
Verkäufe/​
Abgänge
Kurs Kurswert
in EUR
%-Anteil
am Fonds-
vermögen
im Berichtszeitraum
Börsengehandelte
Wertpapiere
20 484 147,40 65,92
Verzinsliche
Wertpapiere
1,5000 % A2A
22/​16.03.28 MTN
(XS2457496359)
EUR 150 150 % 97,9300 146 895,00 0,47
0,7500 % Akelius
Residential Property
Finan 21/​22.02.30
MTN
(XS2301127119)
EUR 160 200 % 85,5460 136 873,60 0,44
0,9500 % American
Tower 21/​05.10.30
(XS2393701953)
EUR 180 180 % 89,9880 161 978,40 0,52
0,4500 % American
Tower 21/​15.01.27
(XS2346206902)
EUR 200 320 120 % 93,7920 187 584,00 0,60
0,3750 % Aroundtown
21/​15.04.27 MTN
(XS2421195848)
EUR 300 300 % 91,0540 273 162,00 0,88
1,0000 % Atos
21/​12.11.29
(FR0014006G24)
EUR 200 200 % 83,3550 166 710,00 0,54
1,3750 % AXA
21/​07.10.41 MTN
(XS2314312179)
EUR 250 700 450 % 89,3340 223 335,00 0,72
1,8750 % AXA
22/​10.07.42 MTN
(XS2431029441)
EUR 570 570 % 92,1280 525 129,60 1,69
1,3750 % Balder
Finland 21/​24.05.30
MTN
(XS2345315142)
EUR 160 360 200 % 87,4600 139 936,00 0,45
0,8750 % Banco
Bilbao Vizcaya
Argentaria
22/​14.01.29
(XS2430998893)
EUR 800 800 % 93,9300 751 440,00 2,42
0,6250 % Banque
Fédérative Crédit
Mu. 21/​03.11.28
MTN
(FR0014003SA0)
EUR 200 300 100 % 92,9030 185 806,00 0,60
1,1250 % Banque
Fédérative Crédit
Mu. 21/​19.11.31
MTN
(FR0014006KD4)
EUR 600 600 % 89,0900 534 540,00 1,72
1,1250 % Banque
Fédérative Crédit
Mu. 22/​19.01.32
MTN
(FR0014007PW1)
EUR 1 000 1 000 % 93,5300 935 300,00 3,01
0,2500 % Banque
Fédérative Crédit
Mut. 21/​19.07.28
MTN
(FR0014001I68)
EUR 200 200 % 91,1740 182 348,00 0,59
0,8770 % Barclays
22/​28.01.28
(XS2430951660)
EUR 400 400 % 95,2620 381 048,00 1,23
1,2500 % Belfius
Bank 21/​06.04.34
MTN
(BE6331190973)
EUR 300 300 % 89,1950 267 585,00 0,86
0,5000 % BNP
Paribas
21/​19.01.30 MTN
(FR0014001JT3)
EUR 200 200 % 90,7120 181 424,00 0,58
0,8750 % BNP
Paribas
21/​31.08.33 MTN
(FR00140057U9)
EUR 200 400 200 % 90,2390 180 478,00 0,58
0,8750 % BNP
Paribas
22/​11.07.30 MTN
(FR0014007LK5)
EUR 700 700 % 92,5420 647 794,00 2,08
0,7500 % BPCE
21/​03.03.31 MTN
(FR00140027U2)
EUR 200 200 % 90,1110 180 222,00 0,58
1,0000 % BPCE
21/​14.01.32 MTN
(FR0014007LM1)
EUR 700 700 % 91,0700 637 490,00 2,05
1,7230 %
Comunidad
Aut¢noma de
Madrid 22/​30.04.32
(ES00001010I2)
EUR 750 750 % 100,5820 754 365,00 2,43
0,5000 % Crédit
Agricole
21/​21.09.29 MTN
(FR0014005J14)
EUR 200 200 % 91,7270 183 454,00 0,59
1,5000 % Crédit
Agricole Assurances
21/​06.10.31
(FR0014005RZ4)
EUR 300 300 % 89,7740 269 322,00 0,87
2,2500 % DIC
Asset 21/​22.09.26
(XS2388910270)
EUR 200 700 500 % 87,9050 175 810,00 0,57
1,3750 % Digital
Intrepid Holding
22/​18.07.32
(XS2428716000)
EUR 600 600 % 87,3390 524 034,00 1,69
1,8750 % EDP
Finance
22/​21.09.29 MTN
(XS2459544339)
EUR 300 300 % 100,0270 300 081,00 0,97
0,8750 % EQT
21/​14.05.31 Reg S
(XS2338570331)
EUR 210 210 % 86,2510 181 127,10 0,58
2,8750 % EQT
22/​06.04.32
(XS2463990775)
EUR 360 360 % 99,7290 359 024,40 1,16
1,0000 %
Fastighets AB
Balder 21/​20.01.29
MTN
(XS2288925568)
EUR 150 190 % 87,8800 131 820,00 0,42
0,4500 % FedEx
21/​04.05.29
(XS2337252931)
EUR 200 320 120 % 91,5650 183 130,00 0,59
0,5000 %
Fomento
Economico
Mexicano
21/​28.05.28
(XS2337285519)
EUR 150 350 200 % 91,7550 137 632,50 0,44
0,8750 % Goldman
Sachs Group
21/​09.05.29 MTN
(XS2404642923)
EUR 260 260 % 92,7030 241 027,80 0,78
0,2500 % Goldman
Sachs Group
21/​26.01.28 MTN
(XS2292954893)
EUR 200 120 % 91,4310 182 862,00 0,59
1,1250 %
Heathrow Funding
21/​08.10.30 MTN
(XS2328823104)
EUR 200 300 % 90,5530 181 106,00 0,58
1,4750 % Holding
d’Infrastructures
Transp.
22/​18.01.31 MTN
(XS2433135543)
EUR 400 400 % 94,1630 376 652,00 1,21
0,6250 % Icade
21/​18.01.31
(FR0014001IM0)
EUR 200 % 86,0740 172 148,00 0,55
1,0000 %
Indonesia
21/​28.07.29
(XS2366690332)
EUR 250 750 500 % 90,9080 227 270,00 0,73
0,7500 % Intesa
Sanpaolo
21/​16.03.28 MTN
(XS2317069685)
EUR 200 110 % 93,1790 186 358,00 0,60
0,6250 % KBC
Groep 21/​07.12.31
MTN
(BE0002819002)
EUR 200 500 300 % 92,2170 184 434,00 0,59
1,7500 %
LANXESS
22/​22.03.28 MTN
(XS2459163619)
EUR 300 600 300 % 98,5880 295 764,00 0,95
0,7500 %
Mediobanca –
Banca Credito Fin.
21/​02.11.28 MTN
(XS2386287689)
EUR 250 250 % 90,9320 227 330,00 0,73
2,3750 % Mexico
22/​11.02.30 MTN
(XS2444273168)
EUR 1 000 2 000 1 000 % 96,9130 969 130,00 3,12
0,4970 % Morgan
Stanley 21/​07.02.31
(XS2292263121)
EUR 200 350 % 89,7920 179 584,00 0,58
1,0540 % National
Grid North America
22/​20.01.31 MTN
(XS2434710872)
EUR 660 660 % 92,3570 609 556,20 1,96
1,0000 % OP
Mortgage Bank
22/​05.10.27 MTN
(XS2465142755)
EUR 340 340 % 99,6730 338 888,20 1,09
1,3750 % Orange
21/​und. MTN
(FR0014003B55)3)
EUR 100 100 % 89,9920 89 992,00 0,29
1,9500 % Peru
21/​17.11.36
(XS2408608219)3)
EUR 1 000 1 490 490 % 86,6860 866 860,00 2,79
2,0850 % Prosus
22/​19.01.30 Reg S
(XS2430287362)
EUR 460 460 % 85,9620 395 425,20 1,27
1,7500 % Romania
21/​13.07.30 MTN
Reg S
(XS2364199757)
EUR 400 1 280 880 % 84,6140 338 456,00 1,09
0,7500 %
Skandinaviska
Enskilda Banken
21/​03.11.31 MTN
(XS2404247384)
EUR 260 260 % 93,3945 242 825,70 0,78
1,1250 % SSB
Treasury
21/​26.11.29 MTN
(XS2346224806)
EUR 200 300 100 % 80,9220 161 844,00 0,52
1,3750 % Svenska
Handelsbanken
22/​23.02.29 MTN
(XS2447983813)
EUR 400 570 170 % 98,6600 394 640,00 1,27
2,3750 % Terna
Rete Elettrica
Nazionale 22/​Und.
(XS2437854487)
EUR 860 860 % 95,6650 822 719,00 2,65
0,3750 % Verizon
Communications
21/​22.03.29
(XS2320759538)
EUR 200 100 % 92,5750 185 150,00 0,60
0,3750 %
Woolworths Group
21/​15.11.28 MTN
(XS2384274440)
EUR 150 150 % 90,4840 135 726,00 0,44
0,9500 % WPC
Eurobond
21/​01.06.30
(XS2306082293)
EUR 150 850 % 87,0540 130 581,00 0,42
0,5000 % Yorkshire
Building Society
21/​01.07.28
(XS2358471246)
EUR 200 320 120 % 90,8090 181 618,00 0,58
Verbriefte
Geldmarktinstrumente
1,8500 % Groupe
DES Assurances
Du Credit Mutuel
21/​21.04.42
(FR0014006144)
EUR 300 300 % 89,4855 268 456,50 0,86
0,2500 % ING
Groep 21/​01.02.30
(XS2281155254)
EUR 200 200 % 89,3820 178 764,00 0,58
0,8000 % Standard
Chartered
21/​17.11.29
(XS2407969885)
EUR 450 450 % 91,7820 413 019,00 1,33
2,0000 % Veolia
Environnement
21/​Und.
(FR0014006IX6) 3)
EUR 600 600 % 92,4940 554 964,00 1,79
0,7660 % Westpac
Banking 21/​13.05.31
(XS2342206591)
EUR 190 290 100 % 93,9830 178 567,70 0,57
Sonstige
Forderungswertpapiere
15,0000 %
Bertelsmann 01/​Und.
Genuss. S.A
(DE0005229942)
EUR 100 % 345,5505 345 550,50 1,11
Investmentanteile 10 358 410,50 33,34
Gruppeneigene
Investmentanteile
(inkl. KVG-eigene
Investmentanteile)
5 611 590,50 18,06
DWS Invest Qi
Global Climate
Action XC
(LU2178858333)
(0,375%)
Stück 23 000 4 000 EUR 127,8100 2 939 630,00 9,46
DWS Invest SDG
Global Equities FC
(LU1891310895)
(0,750%)
Stück 6 450 5 000 10 250 EUR 163,5900 1 055 155,50 3,40
DWS Qi European
Equity FC
(DE000DWS1742)
(0,750%)
Stück 9 150 EUR 176,7000 1 616 805,00 5,20
Gruppenfremde
Investmentanteile
4746 820,00 15,28
BNP Paribas
Easy-Low Car. 100
Eur PAB UCITS ETF
(LU1377382368)
(0,180%)
Stück 8 400 10 000 1 600 EUR 216,5500 1 819 020,00 5,85
Deka MSCI EMU
Climate Change
ESG UCITS ETF
(DE000ETFL557)
(0,200%)
Stück 100 000 155 000 55 000 EUR 14,7380 1 473 800,00 4,74
UBS IRL ETF-MSCI
W. CL. P. AL. UCITS
ETF A USD Acc
(IE00BN4Q0370)
(0,200%)
Stück 100 000 155 000 55 000 EUR 14,5400 1 454 000,00 4,68
Summe
Wertpapiervermögen
30 842 557,90 99,26
Derivate
Bei den mit Minus
gekennzeichneten
Beständen handelt
es sich um verkaufte
Positionen
Zins-Derivate 245 370,00 0,79
(Forderungen /​
Verbindlichkeiten)
Zinsterminkontrakte
EURO-BUND
JUN 22 (EURX)
EUR -3 100 245 370,00 0,79
Bankguthaben
und nicht verbriefte
Geldmarktinstrumente
2 246,60 0,01
Bankguthaben 2 246,60 0,01
Verwahrstelle
(täglich fällig)
Guthaben in Nicht-EU/​
EWR-Währungen
US Dollar USD 2 500,47 % 100 2 246,60 0,01
Sonstige Vermögens-
gegenstände
183 032,75 0,59
Zinsansprüche EUR 73 800,07 % 100 73 800,07 0,24
Dividenden-/​
Ausschüttungsansprüche
EUR 33,76 % 100 33,76 0,00
Quellensteueransprüche EUR 9 263,63 % 100 9 263,63 0,03
Einschüsse
(Initial Margin)
EUR 99 242,40 % 100 99 242,40 0,32
Sonstige Ansprüche EUR 692,89 % 100 692,89 0,00
Verbindlichkeiten aus
Kreditaufnahme
-178 846,24 -0,58
EUR – Kredite EUR -178 846,24 % 100 -178 846,24 -0,58
Sonstige
Verbindlichkeiten
-21 141,09 -0,07
Verbindlichkeiten aus
Kostenpositionen
EUR -20 912,44 % 100 -20 912,44 -0,07
Andere sonstige
Verbindlichkeiten
EUR -228,65 % 100 -228,65 0,00
Fondsvermögen 31 073 219,92 100,00
Anteilwert 34,90
Umlaufende Anteile 890 295,468

Durch Rundung der Prozentanteile bei der Berechnung können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein.

Marktschlüssel

Terminbörsen

EURX = Eurex (Eurex Frankfurt/​Eurex Zürich)

Devisenkurse (in Mengennotiz)

per 31.03.2022
US Dollar USD 1,113000 = EUR 1

Fußnoten

3) Diese Wertpapiere sind ganz oder teilweise als Wertpapier-Darlehen verliehen.

Während des Berichtszeitraums abgeschlossene Geschäfte, soweit sie nicht mehr in der
Vermögensaufstellung erscheinen

Käufe und Verkäufe in Wertpapieren, Investmentanteilen und Schuldscheindarlehen (Marktzuordnung zum
Berichtsstichtag)

Wertpapierbezeichnung Stück
bzw. Whg.
in 1000
Käufe
bzw.
Zugänge
Verkäufe
bzw.
Abgänge
Börsengehandelte Wertpapiere
Verzinsliche Wertpapiere
0,0100 % Aareal Bank 21/​15.09.28 PF (DE000AAR0306) EUR 600 600
0,0000 % ABB Finance 21/​19.01.30 MTN (XS2286044370) EUR 150
1,3750 % Acciona Energía Finan. Filiales 22/​26.01.32 MTN (XS2436160183) EUR 400 400
1,0000 % Adecco International Financial Serv. 21/​21.03.82 (XS2388141892) EUR 220 220
0,5500 % Adif – Alta Velocidad 21/​31.10.31 MTN (ES0200002063) EUR 400 400
0,7500 % Aedifica 21/​09.09.31 (BE6330288687) EUR 400 400
0,0100 % Agence Francaise de Developpement 21/​25.11.28 MTN (FR0014003YN1) EUR 700 700
0,8800 % AIA Group 21/​09.09.33 (XS2356311139) EUR 110 110
0,5000 % AIB Group 21/​17.11.27 MTN Reg S (XS2343340852) EUR 370 370
0,3750 % Air Liquide 21/​27.05.31 MTN (FR0014003N69) EUR 200 200
0,0000 % Alstom 21/​11.01.29 (FR0014001EW8) EUR 200
0,1250 % Alstom 21/​27.07.27 (FR0014004QX4) EUR 300 300
0,0000 % Aroundtown 20/​16.07.26 MTN (XS2273810510) EUR 300
1,7130 % Assicurazioni Generali 21/​30.06.32 MTN (XS2357754097) EUR 320 320
0,3750 % AstraZeneca 21/​03.06.29 MTN (XS2347663507) EUR 260 260
0,2500 % AT & T 19/​04.03.26 (XS2051361264) EUR 230
1,1250 % Banco Santander 20/​23.06.27 MTN (XS2194370727) EUR 100
0,3750 % Bank Gospodarstwa Krajowego 21/​13.10.28 MTN (XS2397082939) EUR 280 280
0,0100 % Banque Fédérative Crédit Mu. 21/​07.03.25 MTN (FR0014006XE5) EUR 500 500
0,0100 % Banque Fédérative Crédit Mu. 21/​11.05.26 MTN (FR0014002S57) EUR 400
1,1060 % Barclays 21/​12.05.32 MTN (XS2342060360) EUR 310 310
1,5000 % BASF 22/​17.03.31 MTN (XS2456247787) EUR 300 300
0,0100 % BAWAG P.S.K. 21/​03.09.29 PF MTN (XS2380748439) EUR 400 400
0,1250 % Belfius Bank 21/​08.02.28 MTN (BE6326784566) EUR 300
0,2500 % BNP Paribas 21/​13.04.27 MTN (FR0014002X43) EUR 500 500
0,1250 % BPCE 21/​03.12.30 MTN PF (FR0014003RH7) EUR 400 400
0,0100 % BPCE 21/​14.01.27 (FR0014001G29) EUR 500
0,5000 % Brenntag Finance 21/​06.10.29 MTN (XS2394063437) EUR 200 200
0,0100 % Caisse des Depots et Consignations 21/​01.06.26 MTN (FR0014003RL9) EUR 300 300
0,5000 % CBRE Global Investors Open-Ended Funds 21/​27.01.28 (XS2286044024) EUR 500
0,5550 % Chile 21/​21.01.29 (XS2388560604) EUR 390 390
0,1000 % Chile 21/​26.01.27 (XS2369244087) EUR 720 720
0,8750 % Cofinimmo 20/​02.12.30 (BE6325493268) EUR 100
0,0000 % Council of Europe Development BanK 21/​15.04.28 MTN (XS2332184212) EUR 800 800
0,3750 % Crédit Agricole 21/​20.04.28 MTN (FR0014003182) EUR 300 300
1,1250 % Cyrusone Europe Finance 21/​26.05.28 (XS2342250227) EUR 240 240
0,0000 % Danone 21/​01.12.25 MTN (FR0014003Q41) EUR 200 200
1,0000 % Danone 21/​Und. MTN (FR0014005EJ6) EUR 100 100
0,0100 % DBS Bank 21/​26.10.26 MTN PF (XS2401439174) EUR 500 500
0,7500 % Deutsche Bank 21/​17.02.27 MTN (DE000DL19VT2) EUR 500
1,8750 % Deutsche Bank 22/​23.02.28 MTN (DE000DL19WL7) EUR 500 500
1,6250 % Deutsche Lufthansa 21/​16.11.23 MTN (XS2408458227) EUR 400 400
0,2500 % Deutsche Pfandbriefbank 21/​27.10.25 MTN (DE000A3T0X22) EUR 200 200
0,6250 % Digital Intrepid 21/​15.07.31 (XS2280835260) EUR 270
1,9000 % Discovery Communications 15/​19.03.27 (XS1117298247) EUR 250 250
0,2500 % DNB Bank 21/​23.02.29 MTN (XS2306517876) EUR 400
0,1000 % E.ON 21/​19.12.28 MTN (XS2288948859) EUR 380
0,3610 % EEW Energy From Wate 21/​30.06.26 (XS2354685575) EUR 200 200
0,3750 % Emirates Telecom. Group 1/​17.05.28 MTN Reg S (XS2339427747) EUR 100 100
0,3750 % ENGIE 21/​26.10.29 MTN (FR0014005ZP8) EUR 300 300
1,8750 % ENGIE 21/​Und. (FR00140046Y4) EUR 500 500
0,2500 % Equinix 21/​15.03.27 (XS2304340263) EUR 270
0,8750 % Erg 21/​15.09.31 MTN (XS2386650274) EUR 120 120
0,8750 % Erste Group Bank 21/​15.11.32 MTN (AT0000A2U543) EUR 500 500
1,5000 % Erste Group Bank 22/​07.04.26 MTN (AT0000A2WVQ2) EUR 200 200
0,2500 % Essity 21/​08.02.31 (XS2297177664) EUR 420
0,2500 % Essity Capital 21/​15.09.29 MTN (XS2386877133) EUR 400 400
0,8750 % Eurofins Scientific 21/​19.05.31 (XS2343114687) EUR 330 330
0,1250 % Euronext 21/​17.05.26 (DK0030485271) EUR 180 180
2,7500 % Faurecia 21/​15.02.27 (XS2405483301) . EUR 290 290
0,0100 % Federat. caisses Desjard Quebec 21/​08.04.26 MTN (XS2328625723) EUR 380
0,2500 % Fluvius System Operator 20/​02.12.30 MTN (BE0002755362) EUR 100
0,2500 % Fluvius System Operator 21/​14.06.28 MTN (BE0002803840) EUR 300 300
0,8750 % Gecina 21/​30.06.36 MTN (FR00140049A8) EUR 200 200
0,2500 % Germany 17/​15.02.27 (DE0001102416) EUR 500 500
0,0100 % Goldman Sachs Group 21/​30.04.24 MTN (XS2338355105) EUR 400 400
0,0000 % Greece 21/​12.02.26 (GR0114032577) EUR 1 000 1 000
0,1250 % Groupe Bruxelles Lambert 21/​28.01.31 (BE0002767482) EUR 200
0,7500 % Heimstaden Bostad Treasury 21/​06.09.29 MTN (XS2384269366) EUR 500 500
0,0000 % Hemso Treasury 21/​19.01.28 MTN (XS2281473111) EUR 170
0,9340 % Highland Holding 21/​15.12.31 (XS2406915236) EUR 280 280
0,1250 % Holcim Finance (Luxembourg) 21/​19.07.27 MTN (XS2286441964) EUR 320
0,1250 % Holding d’Infra Metiers Environ. 21/​16.09.25 (XS2385389551) EUR 400 400
0,6250 % Holding d’Infrastructures Transp. 21/​14.09.28 MTN (XS2342058117) EUR 100 100
0,0000 % Howoge Wohnungs. 21/​01.11.24 MTN (DE000A3H3GE7) EUR 200 200
0,0100 % HSBC Bank Canada 21/​14.09.26 PF (XS2386287762) EUR 120 120
0,0100 % HYPO NOE Landesbk. f.NOE Wien 21/​08.09.28 OPF (AT0000A2STT8) EUR 300 300
1,0000 % IMERYS 21/​15.07.31 (FR0014003GX7) EUR 200 200
2,1250 % Informa 20/​06.10.25 MTN (XS2240507801) EUR 250 250
0,8750 % ING Groep 21/​09.06.32 MTN (XS2350756446) EUR 100 100
0,3500 % International Development Asso 21/​22.04.36 (XS2334114779) EUR 800 800
0,0000 % Italgas 21/​16.02.28 MTN (XS2299001888) EUR 810
0,0500 % Jyske Bank 21/​02.09.26 MTN (XS2382849888) EUR 380 380
0,0480 % Kookmin Bank 21/​19.10.26 (XS2393768788) EUR 280 280
0,0100 % Korea Housing Finance 21/​29.06.26 Reg S (XS2355599353) EUR 390 390
0,8750 % KPN 21/​15.11.33 MTN (XS2406890066) EUR 700 700
0,0000 % La Poste 21/​18.07.29 MTN (FR0014001IO6) EUR 200
0,3750 % LB Baden-Württemberg 21/​07.05.29 MTN (DE000LB2V5T1) EUR 300 300
0,2500 % LB Baden-Württemberg 21/​21.07.28 MTN (DE000LB2V7C3) EUR 200 200
0,3750 % LB Baden-Württemberg 21/​28.02.28 MTN (DE000LB2V833) EUR 500 500
0,3750 % LB Baden-Württemberg21/​21.02.31 MTN (DE000LB2CW16) EUR 500
0,3750 % LB Hessen-Thüringen 21/​04.06.29 MTN (XS2346124410) EUR 500 500
0,2500 % LeasePlan Corporation 21/​07.09.26 MTN (XS2384269101) ………….. EUR 300 300
0,7500 % LEG Immobilien 21/​30.06.31 (DE000A3E5VK1) EUR 400 400
0,8750 % LEG Immobilien 22/​17.01.29 MTN (DE000A3MQNP4) EUR 500 500
0,3750 % Legrand 21/​06.10.31 (FR0014005OK3) EUR 300 300
0,0000 % LSEG Netherlands 21/​06.04.25 MTN (XS2327298217) EUR 200
1,3490 % Marsh & McLennan Cos. 19/​21.09.26 (XS1963836892) EUR 250 250
0,1840 % Mizuho Financial Group 21/​13.04.26 MTN (XS2329143510) EUR 370 370
0,2500 % Mondelez Int. Holding Netherland 21/​09.09.29 Reg S (XS2384723263) EUR 200 200
0,4060 % Morgan Stanley 21/​29.10.27 (XS2338643740) EUR 350 350
0,2500 % National Grid 21/​01.09.28 MTN (XS2381853279) EUR 240 240
0,1630 % National Grid 21/​20.01.28 MTN (XS2289408440) EUR 260
1,0430 % NatWest Group 21/​14.09.32 MTN (XS2382950330) EUR 100 100
0,0000 % Novo Nordisk Finance (Netherlands) 21/​04.06.24 MTN (XS2348030268) EUR 300 300
0,0820 % NTT Finance 13.12.25 MTN (XS2411311579) EUR 110 110
0,0100 % NTT Finance 21/​03.03.25 Reg S (XS2305026762) EUR 800
0,1250 % Orange 20/​16.09.29 MTN (FR0013534484) EUR 400
0,0000 % Orange 21/​29.06.26 MTN (FR00140049Z5) EUR 300 300
1,5000 % Orsted 21/​18.02.3021 (XS2293075680) EUR 390
0,8750 % OTE 19/​24.09.26 MTN (XS2055106137) EUR 250 250
0,0000 % Paccar Financial Europe 21/​01.03.26 MTN (XS2307573993) EUR 260
0,2500 % Philippines 21/​28.04.25 (XS2334361271) EUR 660 660
0,2500 % ProLogis Euro Finance 19/​10.09.27 (XS2049582625) EUR 170
0,5000 % ProLogis Euro Finance 21/​16.02.32 (XS2296204444) EUR 460
1,3750 % Raiffeisen Bank International 21/​17.06.33 (XS2353473692) EUR 200 200
0,5000 % RCI Banque 22/​14.07.25 MTN (FR0014007KL5) EUR 210 210
2,1250 % Rexel 21/​15.06.28 Reg S (XS2332306344) EUR 100 100
0,0000 % Royal Schiphol Group 21/​22.04.25 MTN (XS2333391303) EUR 170 170
0,5000 % Santander Consumer Bank 22/​11.08.25 MTN (XS2441296923) EUR 300 300
0,0000 % Santander Consumer Finance 21/​23.02.26 MTN (XS2305600723) EUR 200
0,2500 % Securitas 22.02.21 MTN (XS2303927227) EUR 330
0,5000 % Segro Capital 21/​22.09.31 (XS2360041474) EUR 400 400
1,0000 % Serbia 21/​23.09.28 MTN Reg S (XS2388561677) EUR 300 300
0,1250 % SGS Nederland Holding 21/​21.04.27 MTN (XS2332234413) EUR 200 200
1,0000 % Siemens Financieringsmaatsch. 22/​25.02.30 MTN (XS2446844594) EUR 700 700
0,3750 % Skandinaviska Enskilda Banken 21/​21.06.28 MTN (XS2356049069) EUR 460 460
0,2500 % SKF 21/​15.02.31 (XS2297204815) EUR 588
1,1750 % Slovenia 22/​13.02.62 (SI0002104253) EUR 780 780
0,5000 % Smurfit Kappa Treasury 21/​22.09.29 (XS2388182573) EUR 130 130
0,5000 % Société Générale 21/​12.06.29 (FR0014001GA9) EUR 300
0,1250 % Société Générale 21/​18.02.28 MTN (FR00140022B3) EUR 800
0,1250 % Sparebank 1 Ostlandet 21/​03.03.28 MTN (XS2308586911) EUR 500
1,0000 % SPP Distribucia 21/​09.06.31 (XS2348408514) EUR 200 200
0,0000 % Suez 21/​09.06.26 MTN (FR0014002C30) EUR 300
0,0100 % Svenska Handelsbanken 20/​02.12.27 MTN (XS2265968284) EUR 290
0,2000 % Swedbank 21/​12.01.28 MTN (XS2282210231) EUR 450
0,3000 % Swedbank 21/​20.05.27 (XS2343563214) EUR 280 280
0,5000 % Swiss Life Finance I 21/​15.09.31 (CH1130818847) EUR 220 220
0,1250 % TenneT Holding 21/​09.12.27 MTN (XS2348325221) EUR 270 270
0,1250 % Toyota Motor Credit 21/​05.11.27 MTN Reg S (XS2338955805) EUR 300 300
0,3750 % Transmission Fin Designa. Activity 21/​18.06.28 (XS2352405216) EUR 360 360
0,0000 % TRATON Finance Luxembourg 21/​14.06.24 MTN (DE000A3KSGM5) EUR 200 200
0,0000 % Tyco Electronics Group 21/​16.02.29 (XS2297190097) EUR 450
0,0100 % UBS (London Branch) 21/​29.06.26 MTN (XS2358287238) EUR 260 260
0,0100 % UBS 21/​31.03.26 MTN (XS2326546434) EUR 330
0,2500 % UBS Group 21/​24.02.28 (CH0595205524) EUR 620
0,7500 % Unibail-Rodamco-Westfield 21/​25.10.28 MTN (FR0014003MJ4) EUR 400 400
0,0000 % Veolia Environnement 21/​14.01.27 MTN (FR0014001I50) EUR 300
0,5000 % Vinci 21/​09.01.32 MTN (FR0014004FR9) EUR 200 200
0,0000 % Volvo Treasury 21/​18.05.26 MTN Reg S (XS2342706996) EUR 150 150
0,0000 % Vonovia 21/​01.12.25 MTN (DE000A3MP4T1) EUR 200 200
0,0000 % Vonovia 21/​16.09.24 MTN (DE000A3E5MF0) EUR 200 200
0,4270 % Westpac Sec. NZ (London Br.) 21/​14.12.26 MTN (XS2421006201) EUR 200 200
0,2500 % Wolters Kluwer 21/​30.03.28 (XS2324836878) EUR 190
2,0000 % ZF Finance 21/​06.05.27 MTN Reg S (XS2338564870) EUR 100 100
0,0000 % Zürcher Kantonalbank 21/​15.05.26 MTN (CH1111393000) EUR 150 150
2,1250 % Hungary 21/​22.09.31 Reg S (XS2388586401) USD 210 210
3,0000 % Romania 22/​27.02.27 Reg S (XS2434895988) USD 640 640
Verbriefte Geldmarktinstrumente
0,5830 % Bank of America 21/​24.08.28 MTN (XS2345799089) EUR 500 500
1,8750 % CNP Assurances 21/​12.10.53 MTN (FR0014005X99) EUR 200 200
3,1000 % Cooperat Rabobank 21/​und. CoCo (XS2332245377) EUR 600 600
1,5000 % EDP – Energias de Portugal 21/​14.03.82 S.NC5 (PTEDPXOM0021) EUR 400 400
3,6250 % Heimstaden Bostad AB 21/​Undated (XS2397251807) EUR 400 400
0,6700 % NatWest Group 21/​14.09.29 (XS2387060259) EUR 300 300
0,7500 % UBS (London Branch) 20/​21.04.23 MTN (XS2149270477) EUR 200
0,8000 % UniCredit 21/​05.07.29 MTN (XS2360310044) EUR 330 330
Nicht notierte Wertpapiere
Verzinsliche Wertpapiere
2,1250 % Rexel 21/​15.06.28 S.MAY Reg S (XS2342579278) EUR 200 200
1,6250 % SES 21/​22.03.26 MTN (XS2358724123) EUR 500 500
Investmentanteile
Gruppeneigene Investmentanteile (inkl. KVG-eigene Investmentanteile)
DWS Qi Eurozone Equity RC (DE0009778563) (0,550%) Stück 20 150
Xtrackers Stoxx Europe 600 UCITS ETF 1C (LU0328475792) (0,100%) Stück 8 850
Gruppenfremde Investmentanteile
iShares Core EURO STOXX 50 UCITS ETF (DE) (DE0005933956) (0,000%) Stück 51 000
iShares STOXX Europe 600 UCITS ETF (DE) (DE0002635307) (0,200%) Stück 17 590

Derivate (in Opening-Transaktionen umgesetzte Optionsprämien bzw. Volumina der Optionsgeschäfte, bei Optionsscheinen Angabe der Käufe und Verkäufe)

Volumen in 1000
Terminkontrakte
Aktienindex-Terminkontrakte
Gekaufte Kontrakte: (Basiswerte: Euro STOXX 50 Price Euro) EUR 3 449
Verkaufte Kontrakte: (Basiswerte: Euro STOXX 50 Price Euro) EUR 8 385
Zinsterminkontrakte
Verkaufte Kontrakte: (Basiswerte: EURO BUXL 30YR BOND DEC 21, EURO BUXL 30YR BOND JUN 21,
EURO BUXL 30YR BOND MAR 22, EURO-BOBL JUN 21, EURO-BUND DEC 21,
EURO-BUND JUN 21, EURO-BUND MAR 22, EURO-BUND SEP 21)
EUR 26 561

Wertpapier-Darlehen (Geschäftsvolumen, bewertet auf Basis des bei Abschluss des Darlehensgeschäftes vereinbarten Wertes)

Volumen in 1000
unbefristet EUR 8 604
Gattung: 0,0000 % Alstom 21/​11.01.29 (FR0014001EW8), 1,3750 % AXA 21/​07.10.41 MTN (XS2314312179),
0,0100 % Banque Fédérative Crédit Mu. 21/​11.05.26 MTN (FR0014002S57), 1,1250 % Banque Fédérative Crédit
Mu. 21/​19.11.31 MTN (FR0014006KD4), 1,1250 % Banque Fédérative Crédit Mu. 22/​19.01.32 MTN (FR0014007PW1),
0,2500 % Banque Fédérative Crédit Mut. 21/​19.07.28MTN (FR0014001I68), 0,8750 % BNP Paribas 22/​11.07.30 MTN
(FR0014007LK5), 0,7500 % BPCE 21/​03.03.31 MTN (FR00140027U2), 2,2500 % DIC Asset 21/​22.09.26 (XS2388910270),
0,6250 % Icade 21/​18.01.31 (FR0014001IM0), 0,7500 % Mediobanca – Banca Credito Fin. 21/​02.11.28 MTN
(XS2386287689), 2,3750 % Mexico 22/​11.02.30 MTN (XS2444273168), 1,3750 % Orange 21/​und. MTN (FR0014003B55),
1,9500 % Peru 21/​17.11.36 (XS2408608219), 0,1250 % Toyota Motor Credit 21/​05.11.27 MTN Reg S (XS2338955805),
2,0000 % ZF Finance 21/​06.05.27 MTN Reg S (XS2338564870)

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich) für den Zeitraum vom 01.04.2021 bis 31.03.2022

I. Erträge
1. Zinsen aus inländischen Wertpapieren EUR 23 728,61
2. Zinsen aus ausländischen Wertpapieren (vor Quellensteuer) EUR 145 436,81
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 0,04
4. Erträge aus Investmentzertifikaten EUR 37 719,71
5. Erträge aus Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften EUR 2 269,56
davon:
aus Wertpapier-Darlehen EUR 2 269,56
6. Abzug inländischer Körperschaftsteuer EUR -2 142,92
7. Sonstige Erträge EUR 661,54
Summe der Erträge EUR 207 673,35
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen 1) EUR -6 348,93
davon:
Bereitstellungszinsen EUR -238,07
2. Verwaltungsvergütung EUR -258 809,80
davon:
Kostenpauschale EUR -258 809,80
3. Sonstige Aufwendungen EUR -767,00
davon:
erfolgsabhängige Vergütung aus Wertpapier-Darlehen EUR -748,94
Aufwendungen für Rechts- und Beratungskosten EUR -18,06
Summe der Aufwendungen EUR -265 925,73
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR -58 252,38
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 2 840 534,78
2. Realisierte Verluste EUR -823 659,11
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 2 016 875,67
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 1 958 623,29
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR -1 287 982,58
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR -1 160 028,53
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR -2 448 011,11
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR -489 387,82

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Geschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Geschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

1) Enthalten sind negative Zinsen auf Bankguthaben.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 33 395 382,48
1. Ausschüttung/​Steuerabschlag für das Vorjahr EUR -56 281,02
2. Mittelzufluss (netto) EUR -1 887 450,78
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 829 823,30
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR -2 717 274,08
3. Ertrags- und Aufwandsausgleich EUR 110 957,06
4. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR -489 387,82
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR -1 287 982,58
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR -1 160 028,53
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 31 073 219,92

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Ausschüttung Insgesamt Je Anteil
I. Für die Ausschüttung verfügbar
1. Vortrag aus dem Vorjahr EUR 4 732 020,07 5,32
2. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 1 958 623,29 2,20
3. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
II. Nicht für die Ausschüttung verwendet
1. Der Wiederanlage zugeführt EUR -1 985 145,60 -2,23
2. Vortrag auf neue Rechnung EUR -4 660 982,99 -5,24
III. Gesamtausschüttung EUR 44 514,77 0,05

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2022 31 073 219,92 34,90
2021 33 395 382,48 35,43
2020 20 134 949,26 31,13
2019 26 803 353,63 32,74

Anhang gemäß § 7 Nr. 9 KARBV

Angaben nach der Derivateverordnung

Das durch Derivate erzielte zu Grunde liegende Exposure:

EUR 2 970 854,00

Angaben nach dem qualifizierten Ansatz:

Zusammensetzung des Vergleichsvermögens

63.33% ICE BofA Euro Corporate Index (ER00), 33.34% SX5GT Euro Stoxx 50 Gross Return Index, 3.33% Euro Short-Term Rate (EUR) RI

Potenzieller Risikobetrag für das Marktrisiko

kleinster potenzieller Risikobetrag % 74,071
größter potenzieller Risikobetrag % 101,534
durchschnittlicher potenzieller Risikobetrag % 85,266

Die Risikokennzahlen wurden für den Zeitraum vom 01.04.2021 bis 31.03.2022 auf Basis der VaR-Methode der historischen Simulation mit den Parametern 99% Konfidenzniveau, 10 Tage Haltedauer unter Verwendung eines effektiven, historischen Beobachtungszeitraumes von einem Jahr berechnet. Als Bewertungsmaßstab wird das Risiko eines derivatefreien Vergleichsvermögens herangezogen. Unter dem Marktrisiko versteht man das Risiko, das sich aus der ungünstigsten Entwicklung von Marktpreisen für das Sondervermögen ergibt. Bei der Ermittlung des Marktrisikopotenzials wendet die Gesellschaft den qualifizierten Ansatz im Sinne der Derivate-Verordnung an.

Die durchschnittliche Hebelwirkung aus der Nutzung von Derivaten betrug im Berichtszeitraum 1,1, wobei zur Berechnung der Hebelwirkung die Bruttomethode verwendet wurde.

Das durch Wertpapier-Darlehen erzielte Exposure:

Folgende Wertpapiere sind zum Berichtsstichtag als Wertpapier-Darlehen übertragen:

Gattungsbezeichnung Nominal
in Stück bzw.
Whg. in 1000
Wertpapier-Darlehen
Kurswert in EUR
befristet unbefristet gesamt
1,3750 % Orange 21/​und. MTN EUR 100 89 992,00
1,9500 % Peru 21/​17.11.36 EUR 1 000 866 860,00
2,0000 % Veolia Environnement 21/​Und EUR 600 554 964,00
Gesamtbetrag der Rückerstattungsansprüche aus Wert papier-Darlehen 1 511 816,00 1 511 816,00

Vertragspartner der Wertpapier-Darlehen:

Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main; Morgan Stanley Europe S.E., Frankfurt am Main

Gesamtbetrag der bei Wertpapier-Darlehen von Dritten gewährten Sicherheiten:

EUR 1 598 774,74

davon:
Schuldverschreibungen EUR 1 521 806,11
Aktien EUR 76 968,63

Erträge aus Wertpapier-Darlehen einschließlich der angefallenen direkten und indirekten Kosten und Gebühren:

Diese Positionen sind in der Ertrags- und Aufwandsrechnung aufgeführt.

Sonstige Angaben

Anteilwert: EUR 34,90

Umlaufende Anteile: 890 295,468

Angabe zu den Verfahren zur Bewertung der Vermögensgegenstände:

Die Bewertung erfolgt durch die Verwahrstelle unter Mitwirkung der Kapitalverwaltungsgesellschaft. Die Verwahrstelle stützt sich hierbei grundsätzlich auf externe Quellen.

Sofern keine handelbaren Kurse vorliegen, werden Bewertungsmodelle zur Preisermittlung (abgeleitete Verkehrswerte) genutzt, die zwischen Verwahrstelle und Kapitalverwaltungsgesellschaft abgestimmt sind und sich so weit als möglich auf Marktparameter stützen. Diese Vorgehensweise unterliegt einem permanenten Kontrollprozess. Preisauskünfte Dritter werden durch andere Preisquellen, modellhafte Rechnungen oder durch andere geeignete Verfahren auf Plausibilität geprüft.

Die in diesem Bericht ausgewiesenen Anlagen werden nicht zu abgeleiteten Verkehrswerten bewertet.

Angaben zur Transparenz sowie zur Gesamtkostenquote:

Die Gesamtkostenquote belief sich auf 0,95% p.a. Die Gesamtkostenquote drückt die Summe der Kosten und Gebühren (ohne Transaktionskosten) einschließlich eventueller Bereitstellungszinsen als Prozentsatz des durchschnittlichen Fondsvolumens innerhalb eines Geschäftsjahres aus.

Zudem fiel aufgrund der Zusatzerträge aus Wertpapierleihegeschäften eine erfolgsabhängige Vergütung in Höhe von 0,002% des durchschnittlichen Fondsvermögens an.

Für das Sondervermögen ist gemäß den Anlagebedingungen eine an die Kapitalverwaltungsgesellschaft abzuführende Pauschalgebühr von 0,80% p.a. vereinbart. Davon entfallen bis zu 0,15% p.a. auf die Verwahrstelle und bis zu 0,05% p.a. auf Dritte (Druck- und Veröffentlichungskosten, Abschlussprüfung sowie Sonstige).

Im Geschäftsjahr vom 1. April 2021 bis 31. März 2022 erhielt die Kapitalverwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH für das Investmentvermögen DWS Balance Portfolio E keine Rückvergütung der aus dem Sondervermögen an die Verwahrstelle oder an Dritte geleisteten Vergütungen und Aufwendungserstattungen, bis auf von Brokern zur Verfügung gestellte Finanzinformationen für Research-Zwecke.

Die Gesellschaft zahlt von dem auf sie entfallenden Teil der Kostenpauschale mehr als 10% an Vermittler von Anteilen des Sondervermögens auf den Bestand von vermittelten Anteilen.

Für die Investmentanteile sind in der Vermögensaufstellung in Klammern die aktuellen Verwaltungsvergütungs-/​Kostenpauschalsätze zum Berichtsstichtag für die im Wertpapiervermögen enthaltenen Sondervermögen aufgeführt. Das Zeichen + bedeutet, dass darüber hinaus ggf. eine erfolgsabhängige Vergütung berechnet werden kann. Da das Sondervermögen im Berichtszeitraum andere Investmentanteile („Zielfonds“) hielt, können weitere Kosten, Gebühren und Vergütungen auf Ebene des Zielfonds angefallen sein.

Die wesentlichen sonstigen Erträge und sonstigen Aufwendungen sind in der Ertrags- und Aufwandsrechnung dargestellt.

Die im Berichtszeitraum gezahlten Transaktionskosten beliefen sich auf EUR 3 491,81. Die Transaktionskosten berücksichtigen sämtliche Kosten, die im Berichtszeitraum für Rechnung des Fonds separat ausgewiesen bzw. abgerechnet wurden und in direktem Zusammenhang mit einem Kauf oder Verkauf von Vermögensgegenständen stehen. Eventuell gezahlte Finanztransaktionssteuern werden in die Berechnung einbezogen.

Der Anteil der Transaktionen, die im Berichtszeitraum für Rechnung des Fondsvermögens über Broker ausgeführt wurden, die eng verbundene Unternehmen und Personen (Anteil von fünf Prozent und mehr) sind, betrug 7,30 Prozent der Gesamttransaktionen. Ihr Umfang belief sich hierbei auf insgesamt 10 823 881,60 EUR.

Angaben zur Mitarbeitervergütung

Die DWS Investment GmbH („die Gesellschaft“) ist eine Tochtergesellschaft der DWS Group GmbH & Co. KGaA („DWS KGaA“), Frankfurt am Main, einem der weltweit führenden Vermögensverwalter mit einer breiten Palette an Investmentprodukten und -dienstleistungen über alle wichtigen Anlageklassen sowie auf Wachstumstrends zugeschnittenen Lösungen.

Die DWS KGaA, an der die Deutsche Bank AG eine Mehrheitsbeteiligung hält, ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

Infolge einer branchenspezifischen Regulierung gemäß OGAW V (fünfte Richtlinie betreffend bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren) sowie gemäß § 1 und § 27 der deutschen Institutsvergütungsverordnung („InstVV“) findet die Vergütungspolitik und -strategie des Deutsche Bank-Konzerns („DB-Konzern“) keine Anwendung auf die Gesellschaft. Die DWS KGaA und ihre Tochterunternehmen („DWS-Konzern“ oder nur „Konzern“) verfügen über eigene vergütungsbezogene Governance-Regeln, Richtlinien und Strukturen, unter anderem einen konzerninternen DWS-Leitfaden zur Ermittlung von Mitarbeitern mit wesentlichem Einfluss auf Ebene der Gesellschaft sowie auf Ebene des DWS-Konzerns im Einklang mit den in der OGAW V und den Leitlinien der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde für solide Vergütungspolitiken („ESMA-Leitlinien“) aufgeführten Kriterien.

Governance-Struktur

Das Management des DWS-Konzerns erfolgt durch die DWS Management GmbH als Komplementärin der DWS KGaA. Die Geschäftsführung der Komplementärin besteht aus sechs Mitgliedern, die die Geschäftsführung („GF“) des Konzerns bilden. Die durch das DWS Compensation Committee („DCC“) unterstützte Geschäftsführung ist für die Einführung und Umsetzung des Vergütungssystems für Mitarbeiter verantwortlich. Dabei wird sie vom Aufsichtsrat der DWS KGaA kontrolliert, der ein Remuneration Committee („RC“) eingerichtet hat. Das RC unterstützt den Aufsichtsrat bei der Überwachung der angemessenen Ausgestaltung der Vergütungssysteme für die Konzernmitarbeiter. Dies erfolgt unter Berücksichtigung der Auswirkung des Vergütungssystems auf das konzernweite Risiko-, Kapital- und Liquiditätsmanagement sowie die Übereinstimmung der Vergütungsstrategie mit der Geschäfts- und Risikostrategie des DWS-Konzerns.

Aufgabe des DCC ist die Entwicklung und Gestaltung von nachhaltigen Vergütungsrahmenwerken und Grundsätzen der Unternehmenstätigkeit, die Aufstellung von Empfehlungen zur Gesamtvergütung sowie die Sicherstellung einer angemessenen Governance und Kontrolle im Hinblick auf Vergütung und Zusatzleistungen für den Konzern. Das DCC legt quantitative und qualitative Faktoren zur Leistungsbeurteilung als Basis für vergütungsbezogene Entscheidungen fest und gibt Empfehlungen für die Geschäftsführung bezüglich des jährlichen Pools der variablen Vergütung und dessen Zuteilung zu verschiedenen Geschäftsbereichen und Infrastrukturfunktionen ab. Stimmberechtigte Mitglieder des DCC sind der Chief Executive Officer („CEO“), Chief Financial Officer („CFO“), Chief Operating Officer („COO“), und Global Head of HR. Der Head of Reward & Analytics ist nicht stimmberechtigtes Mitglied. Kontrollfunktionen wie Compliance, Anti-Financial Crime und Risk Management werden durch den CFO und den COO im DCC vertreten und sind im Hinblick auf ihre jeweiligen Aufgaben und Funktionen bei der Ausgestaltung und Umsetzung der Vergütungssysteme des Konzerns angemessen einbezogen. Damit soll einerseits sichergestellt werden, dass es durch die Vergütungssysteme nicht zu Interessenkonflikten kommt, und andererseits die Auswirkungen auf das Risikoprofil des Konzerns überprüft werden. Das DCC überprüft das Vergütungsrahmenwerk des Konzerns mindestens einmal jährlich. Dazu gehört die Überprüfung der für die Gesellschaft geltenden Grundsätze sowie eine Beurteilung, ob aufgrund von Unregelmäßigkeiten wesentliche Änderungen oder Ergänzungen vorzunehmen sind.

Das DCC wird von zwei Unter-Ausschüssen unterstützt: Dem DWS Compensation Operating Committee („COC“), das implementiert wurde, um das DCC bei der Überprüfung der technischen Gültigkeit, der Operationalisierung und der Genehmigung von neuen oder bestehenden Vergütungsplänen zu unterstützen. Dem Integrity Review Committee („IRC“), das eingerichtet wurde, um Angelegenheiten im Zusammenhang mit der Aussetzung und dem Verfall von aufgeschobenen DWS-Vergütungselementen zu prüfen und darüber zu entscheiden.

Im Rahmen der jährlichen internen Überprüfung auf Ebene des DWS-Konzerns wurde festgestellt, dass die Ausgestaltung des Vergütungssystems angemessen ist und keine wesentlichen Unregelmäßigkeiten vorliegen.

Vergütungsstruktur

Für die Mitarbeiter der Gesellschaft gelten die Vergütungsstandards und -grundsätze der DWS-Vergütungspolitik, die jährlich überprüft wird. Im Rahmen der Vergütungspolitik verwendet der Konzern, einschließlich der Gesellschaft, einen Gesamtvergütungsansatz („GV“), der Komponenten für eine fixe („FV“) und variable Vergütung („VV“) umfasst.

Der Konzern stellt sicher, dass FV und VV für alle Kategorien und Gruppen von Mitarbeitern angemessen aufeinander abgestimmt werden. Die Strukturen und Ebenen des GV entsprechen den subdivisionalen und regionalen Vergütungsstrukturen, internen Zusammenhängen sowie Marktdaten und tragen zu einer einheitlichen Gestaltung innerhalb des Konzerns bei. Eines der Hauptziele der Konzernstrategie besteht darin, nachhaltige Leistung über alle Ebenen einheitlich anzuwenden und die Transparenz bei Vergütungsentscheidungen und deren Auswirkung auf Aktionäre und Mitarbeiter im Hinblick auf die Geschäftsentwicklung des DWS-Konzerns zu erhöhen. Ein wesentlicher Aspekt der Konzern-Vergütungsstrategie ist die Schaffung eines langfristigen Gleichgewichts zwischen den Interessen von Mitarbeitern, Aktionären und Kunden.

Die fixe Vergütung entlohnt die Mitarbeiter entsprechend ihren Qualifikationen, Erfahrungen und Kompetenzen sowie den Anforderungen, der Bedeutung und dem Umfang ihrer Funktionen. Bei der Festlegung eines angemessenen Betrags für die fixe Vergütung werden das marktübliche Vergütungsniveau für jede Rolle sowie interne Vergleiche und geltende regulatorische Vorgaben herangezogen.

Mit der variablen Vergütung hat der Konzern ein diskretionäres Instrument an der Hand, mit dem er Mitarbeiter für ihre Leistungen und Verhaltensweisen zusätzlich entlohnen kann, ohne eine zu hohe Risikotoleranz zu fördern. Bei der Festlegung der VV werden solide Risikomaßstäbe durch Einbeziehung der Risikotoleranz des Konzerns, dessen Tragfähigkeit und Finanzlage sowie durch eine völlig flexible Politik im Hinblick auf die Gewährung bzw. „Nicht-Gewährung“ der VV angesetzt. Die VV besteht generell aus zwei Bestandteilen: der DWS-Komponente (im Englischen „Franchise Variable Compensation“ /​ „FVC“) und der „individuellen Komponente“. Es gibt weiterhin keine Garantien für eine VV im laufenden Beschäftigungsverhältnis.

Für das Geschäftsjahr 2021 wird die DWS-Komponente überwiegend anhand von drei Erfolgskennzahlen („Key Performance Indicators“ – „KPIs“) auf Ebene des DWS-Konzerns bestimmt: Bereinigte Aufwands-Ertrags-Relation („Cost Income Ratio“ – „CIR“), Nettomittelzuflüsse und ESG-Kriterien. Diese drei KPIs stellen wichtige Gradmesser für die Finanzziele des DWS-Konzerns dar und bilden dessen nachhaltige Leistung ab.

Daneben wird eine individuelle VV („IVV“) gewährt. Die IVV berücksichtigt zahlreiche finanzielle und nichtfinanzielle Faktoren. Dazu gehören der Vergleich mit der Referenzgruppe des Mitarbeiters und Überlegungen zur Mitarbeiterbindung.

Sowohl die DWS- als auch die individuelle Komponente der VV kann in bar oder in Form von aktienbasierten oder fondsbasierten Instrumenten im Rahmen der Konzern-Vereinbarungen in Bezug auf die aufgeschobene Vergütung ausgezahlt bzw. gewährt werden. Der Konzern behält sich das Recht vor, den Gesamtbetrag der VV, einschließlich der DWS-Komponente, auf null zu reduzieren, wenn gemäß geltendem lokalen Recht ein erhebliches Fehlverhalten, leistungsbezogene Maßnahmen, Disziplinarmaßnahmen oder ein nicht zufriedenstellendes Verhalten seitens eines Mitarbeiters vorliegen.

Festlegung der VV und angemessene Risikoadjustierung

Die VV-Pools des Konzerns werden einer angemessenen Anpassung der Risiken unterzogen, die die Adjustierung ex ante als auch ex post umfasst. Die angewandte robuste Methode soll sicherstellen, dass bei der Festlegung der VV sowohl der risikoadjustierten Leistung als auch der Kapital- und Liquiditätsausstattung des Konzerns Rechnung getragen wird. Die Ermittlung des Gesamtbetrags der VV orientiert sich primär an (i) der Tragfähigkeit des Konzerns (das heißt, was „kann“ der DWS-Konzern langfristig an VV im Einklang mit regulatorischen Anforderungen gewähren) und (ii) der Leistung (das heißt, was „sollte“ der Konzern an VV gewähren, um für eine angemessene leistungsbezogene Vergütung zu sorgen und gleichzeitig den langfristigen Erfolg des Unternehmens zu sichern).

Der Konzern hat für die Festlegung der VV auf Ebene der individuellen Mitarbeiter die „Grundsätze für die Festlegung der variablen Vergütung“ eingeführt. Diese enthalten Informationen über die Faktoren und Messgrößen, die bei Entscheidungen zur IVV berücksichtigt werden müssen. Dazu zählen beispielsweise Investmentperformance, Kundenbindung, Erwägungen zur Unternehmenskultur sowie Zielvereinbarungen und Leistungsbeurteilungen im Rahmen des „Ganzheitliche Leistung“-Ansatzes. Zudem werden Hinweise der Kontrollfunktionen und Disziplinarmaßnahmen sowie deren Einfluss auf die VV einbezogen.

Das DWS DCC verwendet im Rahmen eines diskretionären Entscheidungsprozesses finanzielle und nichtfinanzielle Kennzahlen zur Ermittlung differenzierter und leistungsbezogener VV-Pools für die Geschäfts- und Infrastrukturbereiche.

Nachhaltige Vergütung

Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsrisiken sind elementarer Bestandteil bei der Bestimmung der variablen Vergütung. Dementsprechend steht die DWS-Vergütungsrichtlinie mit den für den Konzern geltenden Nachhaltigkeitskriterien im Einklang. Dadurch schafft der DWS-Konzern Verhaltensanreize, die sowohl die Investoreninteressen als auch den langfristigen Erfolg des Unternehmens fördern. Relevante Nachhaltigkeitsfaktoren werden regelmäßig überprüft und in die Gestaltung der Vergütungsstruktur integriert.

Vergütung für das Jahr 2021

Trotz der anhaltenden Pandemie führte das vielfältige Angebot an Anlageprodukten und -lösungen zu neuen Rekordwerten beim Nettomittelaufkommen im Jahr 2021. Es war das dritte Jahr in Folge, in dem der DWS-Konzern seine Geschäftsergebnisse verbessern konnte und ein guter Start in Phase zwei der Unternehmensentwicklung (Transformation, Wachstum und Führung) in der die Organisation ihre strategischen Prioritäten effektiv umsetzen konnte.

Der verstärkte Fokus auf die Anlageperformance, die erhöhte Nachfrage der Anleger nach anvisierten Anlageklassen und nachhaltigen Anlagestrategien sowie erhebliche Beiträge aus strategischen Partnerschaften waren wesentliche Treiber für diesen Erfolg.

Vor diesem Hintergrund hat das DCC die Tragfähigkeit der VV für das Jahr 2021 kontrolliert und festgestellt, dass die Kapital- und Liquiditätsausstattung des Konzerns über den regulatorisch vorgeschriebenen Mindestanforderungen und dem internen Schwellenwert für die Risikotoleranz liegt.

Als Teil der im März 2022 für das Performance-Jahr 2021 gewährten VV wurde die DWS-Komponente allen berechtigten Mitarbeitern auf Basis der Bewertung der festgelegten Leistungskennzahlen gewährt. Die Geschäftsführung des DWS-Konzerns hat für 2021 unter Berücksichtigung der beträchtlichen Leistung der Mitarbeiter und in ihrem Ermessen einen Zielerreichungsgrad von 100% festgelegt.

Identifizierung von Risikoträgern

Im Einklang mit den Anforderungen des Kapitalanlagegesetzbuches in Verbindung mit den Leitlinien für solide Vergütungspolitiken unter Berücksichtigung der OGAW-Richtlinie der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde („ESMA“) hat die Gesellschaft, die einen wesentlichen Einfluss auf das Risikoprofil der Gesellschaft haben („Risikoträger“). Das Identifizierungsverfahren basiert auf der Bewertung des Einflusses folgender Kategorien von Mitarbeitern auf das Risikoprofil der Gesellschaft oder einen von ihr verwalteten Fonds: (a) Geschäfts-führung/​Senior Management, (b) Portfolio-/​Investmentmanager, (c) Kontrollfunktionen, (d) Mitarbeiter mit Leitungsfunktionen in Verwaltung, Marketing und Human Resources, (e) sonstige Mitarbeiter (Risikoträger) mit wesentlichem Einfluss, (f) sonstige Mitarbeiter in der gleichen Vergütungsstufe wie sonstige Risikoträger, deren Tätigkeit einen Einfluss auf das Risikoprofil der Gesellschaft oder des Konzerns hat. Mindestens 40% der VV für Risikoträger werden aufgeschoben vergeben. Des Weiteren werden für wichtige Anlageexperten mindestens 50% sowohl des direkt ausgezahlten als auch des aufgeschobenen Teils in Form von aktienbasierten oder fondsbasierten Instrumenten des DWS-Konzerns gewährt. Alle aufgeschobenen Komponenten sind bestimmten Leistungs- und Verfallbedingungen unterworfen, um eine angemessene nachträgliche Risikoadjustierung zu gewährleisten. Bei einem VV-Betrag von weniger als EUR 50.000 erhalten Risikoträger ihre gesamte VV in bar und ohne Aufschub.

Zusammenfassung der Informationen zur Vergütung für die Gesellschaft für 2021 1)

Jahresdurchschnitt der Mitarbeiterzahl 484
Gesamtvergütung EUR 91 151 926
Fixe Vergütung EUR 55 826 772
Variable Vergütung EUR 35 325 154
davon: Carried Interest EUR 0
Gesamtvergütung für Senior Management2) EUR 6 214 631
Gesamtvergütung für sonstige Risikoträger EUR 12 146 217
Gesamtvergütung für Mitarbeiter mit Kontrollfunktionen EUR 2 531 675

1) Vergütungsdaten für Delegierte, an die die Gesellschaft Portfolio- oder Risikomanagementaufgaben übertragen hat, sind nicht in der Tabelle erfasst.
2) „Senior Management“ umfasst nur die Geschäftsführung der Gesellschaft. Die Geschäftsführung erfüllt die Definition als Führungskräfte der Gesellschaft. Über die Geschäftsführung hinaus wurden keine weiteren Führungskräfte identifiziert.

Angaben gemäß Verordnung (EU) 2015/​2365 über die Transparenz von
Wertpapierfinanzierungsgeschäften (WpFinGesch.) und der Weiterverwendung sowie zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/​2012 – Ausweis nach Abschnitt A

Angaben in Fondswährung Wertpapierleihe Pensionsgeschäfte Total Return Swaps
1. Verwendete Vermögensgegenstände
absolut 1 511 816,00
in % des Fondsvermögens 4,87
2. Die 10 größten Gegenparteien
1. Name Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main
Bruttovolumen offene Geschäfte 1 421 824,00
Sitzstaat Bundesrepublik Deutschland
2. Name Morgan Stanley Europe S.E., Frankfurt am Main
Bruttovolumen offene Geschäfte 89 992,00
Sitzstaat Bundesrepublik Deutschland
3. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
4. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
5. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
6. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
7. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
8. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
9. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
10. Name
Bruttovolumen offene Geschäfte
Sitzstaat
3. Art(en) von Abwicklung und Clearing
(z.B. zweiseitig, dreiseitig, zentrale Gegenpartei) zweiseitig
4. Geschäfte gegliedert nach Restlaufzeiten (absolute Beträge)
unter 1 Tag
1 Tag bis 1 Woche
1 Woche bis 1 Monat
1 bis 3 Monate
3 Monate bis 1 Jahr
über 1 Jahr
unbefristet 1 511 816,00
5. Art(en) und Qualität(en) der erhaltenen Sicherheiten
Art(en):
Bankguthaben
Schuldverschreibungen 1 521 806,11
Aktien 76 968,63
Sonstige
Qualität(en):
Dem Fonds werden – soweit Wertpapier-Darlehensgeschäfte, umgekehrte Pensionsgeschäfte oder Geschäfte mit OTC-Derivaten (außer Währungstermingeschäften) abgeschlossen werden – Sicherheiten in einer der folgenden Formen gestellt:
– liquide Vermögenswerte wie Barmittel, kurzfristige Bankeinlagen, Geldmarktinstrumente gemäß Definition in Richtlinie 2007/​16/​EG vom 19. März 2007, Akkreditive und Garantien auf erstes Anfordern, die von erstklassigen, nicht mit dem Kontrahenten verbundenen Kreditinstituten ausgegeben werden, beziehungsweise von einem OECD-Mitgliedstaat oder dessen Gebietskörperschaften oder von supranationalen Institutionen und Behörden auf kommunaler, regionaler oder internationaler Ebene begebene Anleihen unabhängig von ihrer Restlaufzeit
– Anteile eines in Geldmarktinstrumente anlegenden Organismus für gemeinsame Anlagen (nachfolgend „OGA“), der täglich einen Nettoinventarwert berechnet und der über ein Rating von AAA oder ein vergleichbares Rating verfügt
– Anteile eines OGAW, der vorwiegend in die unter den nächsten beiden Gedankenstrichen aufgeführten Anleihen /​ Aktien anlegt
– Anleihen unabhängig von ihrer Restlaufzeit, die ein Mindestrating von niedrigem Investment-Grade aufweisen
– Aktien, die an einem geregelten Markt eines Mitgliedstaats der Europäischen Union oder an einer Börse eines OECD-Mitgliedstaats zugelassen sind oder gehandelt werden, sofern diese Aktien in einem wichtigen Index enthalten sind.
Die Verwaltungsgesellschaft behält sich vor, die Zulässigkeit der oben genannten Sicherheiten einzuschränken.
Des Weiteren behält sich die Verwaltungsgesellschaft vor, in Ausnahmefällen von den oben genannten Kriterien abzuweichen.
Weitere Informationen zu Sicherheitenanforderungen befinden sich in dem Verkaufsprospekt des Fonds/​Teilfonds.
6. Währung(en) der erhaltenen Sicherheiten
Währung(en): EUR; USD; CHF; DKK
7. Sicherheiten gegliedert nach Restlaufzeiten (absolute Beträge)
unter 1 Tag
1 Tag bis 1 Woche
1 Woche bis 1 Monat
1 bis 3 Monate
3 Monate bis 1 Jahr
über 1 Jahr
unbefristet 1 598 774,74
8. Ertrags- und Kostenanteile (vor Ertragsausgleich)
Ertragsanteil des Fonds
absolut 1 549,47
in % der Bruttoerträge 67,00
Kostenanteil des Fonds
Ertragsanteil der Verwaltungsgesellschaft
absolut 763,07
in % der Bruttoerträge 33,00
Kostenanteil der Verwaltungsgesellschaft
Ertragsanteil Dritter
absolut
in % der Bruttoerträge
Kostenanteil Dritter
9. Erträge für den Fonds aus Wiederanlage von Barsicherheiten, bezogen auf alle WpFinGesch. und Total Return Swaps
absolut
10. Verliehene Wertpapiere in % aller verleihbaren Vermögensgegenstände des Fonds
Summe 1 511 816,00
Anteil 4,90
11. Die 10 größten Emittenten, bezogen auf alle WpFinGesch. und Total Return Swaps
1. Name Société du Grand Paris
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut) 577 322,90
2. Name Finnvera PLC
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut) 449 784,00
3. Name Export Development Canada
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut) 342 374,20
4. Name International Bank for Reconstruction and Development
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut) 133 892,60
5. Name Telefónica Deutschland Holding AG
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut) 8 634,25
6. Name Nokia Oyj
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut) 8 630,75
7. Name Belgium, Kingdom of
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut) 8 539,72
8. Name Deutschland, Bundesrepublik
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut) 8 488,68
9. Name UniCredit S.p.A.
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut) 8 474,67
10. Name Microsoft Corp.
Volumen empfangene Sicherheiten (absolut) 8 459,84
12. Wiederangelegte Sicherheiten in % der empfangenen Sicherheiten, bezogen auf alle WpFinGesch. und Total Return Swaps
Anteil
13. Verwahrart begebener Sicherheiten aus WpFinGesch. und Total Return Swaps (In % aller begebenen Sicherheiten aus WpFinGesch. und Total Return Swaps)
gesonderte Konten /​ Depots
Sammelkonten /​ Depots
andere Konten /​ Depots
Verwahrart bestimmt Empfänger
14. Verwahrer/​Kontoführer von empfangenen Sicherheiten aus WpFinGesch. und Total Return Swaps
Gesamtzahl Verwahrer/​ Kontoführer 2
1. Name State Street Bank International GmbH (Custody Operations)
verwahrter Betrag absolut 1 503 373,70
2. Name Bank of New York
verwahrter Betrag absolut 95 401,04

Eventuelle Abweichungen zu den korrespondierenden Angaben der detaillierten Ertrags- und Aufwandsrechnung beruhen auf Effekten im Rahmen des Ertragsausgleichs.

Informationen zu ökologischen und/​oder sozialen Merkmalen

Darstellung der offenzulegenden Informationen für regelmäßige Berichte für Finanzprodukte im Sinne des Artikels 8(1) der Verordnung (EU) 2019/​2088 (Verordnung über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor) sowie im Sinne des Artikels 6 der Verordnung (EU) 2020/​852 (Taxonomie)

Mit diesem Sondervermögen bewarb die Gesellschaft ökologische und soziale Merkmale oder eine Kombination aus diesen Merkmalen im Sinne von Artikel 8 der EU-Verordnung 2019/​2088 (Verordnung über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor), ohne dabei eine explizite ESG und/​oder nachhaltige Anlagestrategie zu verfolgen.

Das an die DWS International GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, 60329 Frankfurt am Main, ausgelagerte Portfoliomanagement bewertete und berücksichtigte im Rahmen des Wertpapierauswahlprozesses neben klassischen Kriterien wie Wertentwicklung, Liquidität, Risiko und dem finanziellen und wirtschaftlichen Erfolg eines Emittenten auch seine Leistung in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (sogenannte „ESG-Standards“ für die entsprechenden englischen Bezeichnungen Environmental, Social und Governance). Die Bewertung und Berücksichtigung der ESG-Standards erfolgte im Rahmen der Umsetzung der individuellen Anlagestrategie des Fonds in Form von Basis-Ausschlüssen von Vermögensgegenständen, die das Anlageuniversum beschränkten. Diese Ausschlüsse waren daher von grundlegender Natur und stellten somit keine Ausrichtung auf Investitionen in nachhaltige Vermögensgegenstände oder eine nachhaltige Anlagestrategie dar.

Entsprechend den Besonderen Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt wurden mindestens 51% des Wertes des Fonds in Vermögensgegenstände von Emittenten angelegt, die definierte ESG-Standards in Bezug auf ökologische, soziale oder die Unternehmensführung betreffende Merkmale („ESG-Kriterien“) erfüllten. Diese Berücksichtigung galt für den gesamten Investitionsprozess, sowohl für die fundamentale Analyse von Investments als auch für die Entscheidung. Bei der fundamentalen Analyse wurden ESG-Kriterien insbesondere bei der unternehmensinternen Marktbetrachtung berücksichtigt. Darüber hinaus wurden ESG-Kriterien im gesamten Investment-Research integriert. Das beinhaltete die Identifikation von globalen Nachhaltigkeitstrends, finanziell relevanten ESG-Themen und Herausforderungen.

Um festzustellen, ob und in welchem Maße Vermögensgegenstände die definierten ESG-Standards erfüllten, bewertete eine unternehmensinterne ESG-Datenbank die Vermögensgegenstände nach ESG-Kriterien, unabhängig von wirtschaftlichen Erfolgsaussichten. Die ESG-Datenbank verarbeitete ESG-Daten mehrerer ESG-Datenanbieter sowie öffentlicher Quellen, und berücksichtigte interne Bewertungen nach einer definierten Bewertungs- und Klassifizierungsmethodik. Die ESG-Datenbank beruhte daher zum einen auf Daten und Zahlen und zum anderen auf Beurteilungen, die Faktoren berücksichtigten, die über die verarbeiteten Zahlen und Daten hinausgingen, wie zum Beispiel zukünftige erwartete ESG-Entwicklungen, Plausibilität der Daten im Hinblick auf vergangene oder zukünftige Ereignisse, Dialogbereitschaft zu ESG-Themen und Entscheidungen des Emittenten. Entsprechend den einzelnen Bewertungsansätzen in der ESG-Datenbank, erhielten Emittenten eine von sechs möglichen Bewertungen, wobei „A“ die höchste Bewertung und „F“ die niedrigste Bewertung darstellte. Die Bewertungsansätze umfassten unter anderem Ausschluss-, Klimarisiko-, Norm- und Staatenbewertungen. Die jeweiligen Bewertungen des Vermögensgegenstands wurden dabei einzeln betrachtet. Hatte der Vermögensgegenstand in einem Bewertungsansatz eine Bewertung, die in diesem Bewertungsansatz als nicht geeignet betrachtet wurde, konnte der Vermögensgegenstand nicht erworben werden, auch wenn er in einem anderen Bewertungsansatz eine Bewertung hatte, die geeignet wäre.

Berücksichtigung von EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten (EU-Taxonomie):

Die diesem Fonds zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigten nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten.

Hinweise

Wertentwicklung

Der Erfolg einer Investmentfondsanlage wird an der Wertentwicklung der Anteile gemessen. Als Basis für die Wertberechnung werden die Anteilwerte (=Rücknahmepreise) herangezogen, unter Hinzurechnung zwischenzeitlicher Ausschüttungen, die z.B. im Rahmen der Investmentkonten bei der DWS Investment GmbH kostenfrei reinvestiert werden; bei inländischen thesaurierenden Fonds wird die – nach etwaiger Anrechnung ausländischer Quellensteuer – vom Fonds erhobene inländische Kapitalertragsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag hinzugerechnet. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt nach der BVI-Methode. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung erlauben keine Prognosen für die Zukunft.

Darüber hinaus sind in den Berichten auch die entsprechenden Vergleichsindizes – soweit vorhanden – dargestellt. Alle Grafik- und Zahlenangaben geben den Stand vom 31. März 2022 wieder (sofern nichts anderes angegeben ist).

Verkaufsprospekte

Alleinverbindliche Grundlage des Kaufs ist der aktuelle Verkaufsprospekt einschließlich Anlagebedingungen sowie das Dokument „Wesentliche Anlegerinformationen“, die Sie bei der DWS Investment GmbH oder den Geschäftsstellen der Deutsche Bank AG und weiteren Zahlstellen erhalten.

Angaben zur Kostenpauschale

In der Kostenpauschale sind folgende Aufwendungen nicht enthalten:

a) im Zusammenhang mit dem Erwerb und der Veräußerung von Vermögensgegenständen entstehende Kosten;

b) im Zusammenhang mit den Kosten der Verwaltung und Verwahrung evtl. entstehende Steuern;

c) Kosten für die Geltendmachung und Durchsetzung von Rechtsansprüchen des Sondervermögens.

Details zur Vergütungsstruktur sind im aktuellen Verkaufsprospekt geregelt.

Ausgabe- und Rücknahmepreise

Börsentäglich im Internet
www.dws.de

Gesonderter Hinweis für betriebliche Anleger:

Anpassung des Aktiengewinns wegen des EuGH-Urteils in der Rs. STEKO Industriemontage GmbH und der Rechtsprechung des BFH zu § 40a KAGG

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in der Rs. STEKO Industriemontage GmbH (C-377/​07) entschieden, dass die Regelung im KStG für den Übergang vom körperschaftsteuerlichen Anrechnungsverfahren zum Halbeinkünfteverfahren in 2001 europarechtswidrig ist. Das Verbot für Körperschaften, Gewinnminderungen im Zusammenhang mit Beteiligungen an ausländischen Gesellschaften nach § 8b Absatz 3 KStG steuerwirksam geltend zu machen, galt nach § 34 KStG bereits in 2001, während dies für Gewinnminderungen im Zusammenhang mit Beteiligungen an inländischen Gesellschaften erst in 2002 galt. Dies widerspricht nach Auffassung des EuGH der Kapitalverkehrsfreiheit.

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 28. Oktober 2009 (Az. I R 27/​08) entschieden, dass die Rs. STEKO grundsätzlich Wirkungen auf die Fondsanlage entfaltet. Mit BMF-Schreiben vom 01.02.2011 „Anwendung des BFH-Urteils vom 28. Oktober 2009 – I R 27/​08 beim Aktiengewinn („STEKO-Rechtsprechung“)“ hat die Finanzverwaltung insbesondere dargelegt, unter welchen Voraussetzungen nach ihrer Auffassung eine Anpassung eines Aktiengewinns aufgrund der Rs. STEKO möglich ist.

Der BFH hat zudem mit den Urteilen vom 25.6.2014 (I R 33/​09) und 30.7.2014 (I R 74/​12) im Nachgang zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 17. Dezember 2013 (1 BvL 5/​08, BGBl I 2014, 255) entschieden, dass Hinzurechnungen von negativen Aktiengewinnen aufgrund des § 40a KAGG i. d. F. des StSenkG vom 23. Oktober 2000 in den Jahren 2001 und 2002 nicht zu erfolgen hatten und dass steuerfreie positive Aktiengewinne nicht mit negativen Aktiengewinnen zu saldieren waren. Soweit also nicht bereits durch die STEKO-Rechtsprechung eine Anpassung des Anleger-Aktiengewinns erfolgt ist, kann ggf. nach der BFH-Rechtsprechung eine entsprechende Anpassung erfolgen. Die Finanzverwaltung hat sich hierzu bislang nicht geäußert.

Im Hinblick auf mögliche Maßnahmen aufgrund der BFH-Rechtsprechung empfehlen wir Anlegern mit Anteilen im Betriebsvermögen, einen Steuerberater zu konsultieren.

Zweite Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II)

Bezüglich der gemäß § 101 Abs. 2 Satz 5 des Kapitalanlagegesetzbuches erforderlichen Angaben nach § 134c Abs. 4 des Aktiengesetzes verweisen wir auf die Informationen, die auf der DWS-Homepage unter „Rechtliche Hinweise“ (www.dws.de/​footer/​rechtliche-hinweise) gegeben werden.

Die Angaben zur Umschlagsrate des betreffenden Fondsportfolios werden auf der Website „dws.de“ bzw. „dws.com“ unter „Fonds-Fakten“ veröffentlicht. Sie finden diese auch unter folgender Adresse:

DWS Balance Portfolio E (https:/​/​www.dws.de/​gemischte-fonds/​de0008471301-dws-balance-portfolio-e)

Russland/​Ukraine-Krise

Der eskalierende Konflikt zwischen Russland und der Ukraine markiert einen dramatischen Wendepunkt in Europa, der unter anderem die Sicherheitsarchitektur und die Energiepolitik Europas nachhaltig beeinflussen und für erhebliche Volatilität sorgen dürfte. Allerdings sind die konkreten bzw. möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen der Krise auf die Konjunktur, einzelne Märkte und Branchen sowie die sozialen Implikationen angesichts der Unsicherheit zum Zeitpunkt der Aufstellung des vorliegenden Berichts nicht abschließend beurteilbar. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft des Sondervermögens setzt deshalb ihre Bemühungen im Rahmen ihres Risikomanagements fort, um diese Unsicherheiten bewerten und ihren möglichen Auswirkungen auf die Aktivitäten, die Liquidität und die Wertentwicklung des Sondervermögens begegnen zu können. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft ergreift alle als angemessen erachteten Maßnahmen, um die Anlegerinteressen bestmöglich zu schützen.

Coronakrise

Seit Januar 2020 hat sich das Coronavirus ausgebreitet und in der Folgezeit zu einer ernsten, wirtschaftlichen Krise geführt. Die dynamische Ausbreitung des Virus schlug sich mitunter in erheblichen Marktverwerfungen bei zugleich deutlich gestiegenen Volatilitäten nieder. Beschränkungen der Bewegungsfreiheit, wiederholte Lockdown- Maßnahmen, Produktionsstopps sowie unterbrochene Lieferketten übten großen Druck auf nachgelagerte wirtschaftliche Prozesse aus, so dass sich die weltweiten Konjunkturperspektiven erheblich eintrübten. An den Märkten waren zwischenzeitlich – u.a. durch Hilfsprogramme im Rahmen der Geld- und Fiskalpolitik sowie umfassende Impf- und Testkampagnen – zwar spürbare Erholungen und teils neue Höchststände zu beobachten. Dennoch sind die konkreten bzw. möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen der Krise auf die Konjunktur, einzelne Märkte und Branchen sowie die sozialen Implikationen angesichts der Dynamik der globalen Ausbreitung des Virus bzw. des Auftretens diverser Mutationen und des damit einhergehenden hohen Grads an Unsicherheit zum Zeitpunkt der Aufstellung des vorliegenden Berichts nicht verlässlich beurteilbar. Somit kann es weiterhin zu einer wesentlichen Beeinflussung des jeweiligen Sondervermögens kommen. Ein bedeutendes Maß an Unsicherheit besteht hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen der Pandemie, da diese von externen Faktoren wie etwa der Verbreitung des Virus sowie dessen Varianten und den von den einzelnen Regierungen und Zentralbanken ergriffenen Maßnahmen, der erfolgreichen Eindämmung der Entwicklung der Infektionsraten in Verbindung mit den Impfquoten und dem zügigen und nachhaltigen Wiederanlaufen der Konjunktur abhängig sind.

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft des Sondervermögens setzt deshalb ihre Bemühungen im Rahmen ihres Risikomanagements fort, um diese Unsicherheiten bewerten und ihren möglichen Auswirkungen auf die Aktivitäten, die Liquidität und die Wertentwicklung des Sondervermögens begegnen zu können. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft ergreift alle als angemessen erachteten Maßnahmen, um die Anlegerinteressen bestmöglich zu schützen. In Abstimmung mit den Dienstleistern hat die Kapitalverwaltungsgesellschaft die Folgen der Coronakrise beobachtet und deren Auswirkungen auf das Sondervermögen und die Märkte, in denen dieses investiert, angemessen in ihre Entscheidungsfindung einbezogen. Zum Datum des vorliegenden Berichts wurden dem Sondervermögen gegenüber keine bedeutenden Rücknahmeanträge gestellt; Auswirkungen auf dessen Anteilscheingeschäft werden von der Kapitalverwaltungsgesellschaft kontinuierlich überwacht; die Leistungsfähigkeit der wichtigsten Dienstleister hat keine wesentlichen Beeinträchtigungen erfahren. In diesem Zusammenhang hat sich die Kapitalverwaltungsgesellschaft des Sondervermögens im Einklang mit zahlreichen nationalen Leitlinien nach Gesprächen mit den wichtigsten Dienstleistern (insbesondere hinsichtlich Verwahrstelle, Portfoliomanagement und Fondsadministration) davon überzeugt, dass die getroffenen Maßnahmen und Pläne zur Sicherstellung der Fortführung des Geschäftsbetriebs (u.a. umfangreiche Hygienemaßnahmen in den Räumlichkeiten, Einschränkungen bei Geschäftsreisen und Veranstaltungen, Vorkehrungen zur Gewährleistung eines verlässlichen und reibungslosen Ablaufs der Geschäftsprozesse bei Verdachtsfall auf eine Coronavirus-Infektion, Ausweitung der technischen Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten) die derzeit absehbaren bzw. laufenden operativen Risiken eindämmen und gewährleisten, dass die Tätigkeiten des Sondervermögens nicht unterbrochen werden.

Zum Zeitpunkt der Aufstellung des vorliegenden Berichts liegen nach Auffassung der Kapitalverwaltungsgesellschaft weder Anzeichen vor, die gegen die Fortführung des Sondervermögens sprechen, noch ergaben sich für das Sondervermögen Liquiditätsprobleme.

 

Frankfurt am Main, den 15. Juni 2022

DWS Investment GmbH, Frankfurt am Main

Die Geschäftsführung

Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die DWS Investment GmbH, Frankfurt am Main

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresbericht des Sondervermögens DWS Balance Portfolio E – bestehend aus dem Tätigkeitsbericht für das Geschäftsjahr vom 1. April 2021 bis zum 31. März 2022, der Vermögensübersicht und der Vermögensaufstellung zum 31. März 2022, der Ertrags- und Aufwandsrechnung, der Verwendungsrechnung, der Entwicklungsrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2021 bis zum 31. März 2022 sowie der vergleichenden Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre, der Aufstellung der während des Berichtszeitraums abgeschlossenen Geschäfte, soweit diese nicht mehr Gegenstand der Vermögensaufstellung sind, und dem Anhang – geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresbericht in allen wesentlichen Belangen den Vorschriften des deutschen Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) und den einschlägigen europäischen Verordnungen und ermöglicht es unter Beachtung dieser Vorschriften, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresberichts in Übereinstimmung mit § 102 KAGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresberichts“ unseres Vermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von der DWS Investment GmbH unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht zu dienen

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresbericht

Die gesetzlichen Vertreter der DWS Investment GmbH sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresberichts, der den Vorschriften des deutschen KAGB und den einschlägigen europäischen Verordnungen in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresbericht es unter Beachtung dieser Vorschriften ermöglicht, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit diesen Vorschriften als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung des Jahresberichts zu ermöglichen, der frei von wesentlichen – beabsichtigten oder unbeabsichtigten – falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresberichts sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, Ereignisse, Entscheidungen und Faktoren, welche die weitere Entwicklung des Investmentvermögens wesentlich beeinflussen können, in die Berichterstattung einzubeziehen. Das bedeutet u.a., dass die gesetzlichen Vertreter bei der Aufstellung des Jahresberichts die Fortführung des Sondervermögens durch die DWS Investment GmbH zu beurteilen haben und die Verantwortung haben, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung des Sondervermögens, sofern einschlägig, anzugeben.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresbericht als Ganzes frei von wesentlichen – beabsichtigten oder unbeabsichtigten – falschen Darstellungen ist, sowie einen Vermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 102 KAGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher – beabsichtigter oder unbeabsichtigter – falscher Darstellungen im Jahresbericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresberichts relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der DWS Investment GmbH abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern der DWS Investment GmbH bei der Aufstellung des Jahresberichts angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen auf der Grundlage erlangter Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fortführung des Sondervermögens durch die DWS Investment GmbH aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Vermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresbericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Vermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass das Sondervermögen durch die DWS Investment GmbH nicht fortgeführt wird.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresberichts, einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresbericht die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresbericht es unter Beachtung der Vorschriften des deutschen KAGB und der einschlägigen europäischen Verordnungen ermöglicht, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen u.a. den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen

 

Frankfurt am Main, den 15. Juni 2022

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

 

Kuppler Neuf
Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer
Bildnachweis:

geralt (CC0), Pixabay

von Autor: Red. MJ
am: Freitag, 29.07.2022

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