Finanzberichterstattung: Bundesamt für Justiz verhängt Ordnungsgeld gegen Fritz Nols AG

Finanzberichterstattung: Bundesamt für Justiz verhängt Ordnungsgeld gegen Fritz Nols AG

Veröffentlicht

Montag, 12.10.2020
von Red. TB

Das Bundesamt für Justiz (BfJ) hat am 30. Juli 2020 ein Ordnungsgeld in Höhe von 2.500 Euro zulasten der Fritz Nols AG festgesetzt.

Der Maßnahme lag ein Verstoß gegen § 325 Handelsgesetzbuch (HGB) zugrunde. Die Fritz Nols AG hatte die Konzernrechnungslegungsunterlagen für das Geschäftsjahr 2018 nicht rechtzeitig beim Betreiber des Bundesanzeigers elektronisch zur Offenlegung eingereicht. Rechtsgrundlage für die Sanktion ist § 335 HGB.

Die Gesellschaft kann gegen die Ordnungsgeldentscheidung Beschwerde einlegen.

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Das Bundesamt für Justiz (BfJ) hat am 3. August 2020 ein Ordnungsgeld in Höhe von 2.500 Euro zulasten der Fritz Nols AG festgesetzt.

Der Maßnahme lag ein Verstoß gegen § 325 Handelsgesetzbuch (HGB) zugrunde. Die Fritz Nols AG hatte die Rechnungslegungsunterlagen für das Geschäftsjahr 2018 nicht rechtzeitig beim Betreiber des Bundesanzeigers elektronisch zur Offenlegung eingereicht. Rechtsgrundlage für die Sanktion ist § 335 HGB.

Die Gesellschaft kann gegen die Ordnungsgeldentscheidung Beschwerde einlegen.

Bildnachweis:

kpuljek (CC0), Pixabay

von Autor: Red. TB
am: Montag, 12.10.2020

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