Helmuth Newin von Euroassekuranzmakler AG – der Ärger ist gross!

Helmuth Newin von Euroassekuranzmakler AG – der Ärger ist gross!

Veröffentlicht

Freitag, 20.07.2018
von Red. TB

Für Helmuth Newin ist nichts mehr wie es einmal war, und eine Mitschuld daran trägt möglicherweise auch das Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistungen aus Bonn/Frankfurt. Das Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistungen hatte in dieser Woche eine Warnmeldung zu einer unerlabten Tätigkeit der Helmuth Newin Group herausgegeben, doch möglicherweise hatte das ein Mitarbieter vorgenommen o h n e über die Konsequenzen nachzudenken, wenn man ordentliche Recherche gemacht hätte.

Die Helmuth Newin Group betreibt eine FAKE Internetseite. Geht man dort ins Impressum, dann findet man dort unter anderen Anschriften, auch die Anschrift der Euroassekuranz AG mit Vorstand Helmuth Newin. Nur die besagte Helmuth Newin Group gibt es dort an der Adresse nicht.

Es gibt dort nur die Euroassekuranz mit Helmuth Newin als Vorstand. Nun hätte die BaFin sich doch eigentlich denken können, dass diese von ihr herausgegebene Meldung zu großen Verwirrungen, und auch zu einem Reputationsschaden führen kann für dem real existierenden Helmuth Newin.

Hier hätte man ja sicherlich von Seiten der BaFin, wenn man das zu Ende gedacht hätte, einmal Kontakt aufnehmen können um über den Vorgang zu sprechen. Das hat man offensichtlich versäumt, denn wie Helmuth Newin über seine Rechtsanwältin mitteilen lässt, hat er erst durch die Medien von dem Vorgang erfahren, läuft jetzt dem Erhalt und der Widerherstellung seines guten Rufes hinterher.

Sicherlich darf man von einer korrekt und ordentlich arbeitenden Behörde ein wenig mehr an „Weiterdenken“ erwarten, als das wie es hier offensichtlich geschehen ist. Die Rechtsanwältin, die Herrn Helmuth Newin nun rechtlich vertritt, will nun eine Lösung mit der Bafin finden. Ob das mit einer BaFin möglich ist bezweifeln wir aber dann, denn die BaFin macht keine Fehler. Mag sein, aber in diesem Fall hat sie möglicherweise schlampig gearbeitet. Das muss die BaFin sich sicherlich dann vorwerfen lassen. Wir werden einmal beobachten ob es in den nächsten Tagen eine Ergänzung zu der jetzigen BaFin Meldung geben wird.

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von Autor: Red. TB
am: Freitag, 20.07.2018

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